Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

Die Sache mit dem Vitamin D

19. Januar 2022
Gerade im Winter ist Vitamin D in aller Munde. Schließlich hängt seine Bildung irgendwie mit der Sonne zusammen, so viel hat man schon mal gehört. Aber wofür genau brauchen wir eigentlich Vitamin D? Was hat seine Bildung mit dem Tageslicht zu tun? Und was passiert, wenn zu wenig Vitamin D im Körper vorhanden ist? Unser neuer Blogbeitrag liefert die Antworten. Vitamin D ist der Überbegriff für eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die Calciferole. Vitamin D2 und Vitamin D3 gehören zu den wichtigsten Vertretern. Vor allem beim Knochenstoffwechsel spielen die D-Vitamine eine große Rolle. Die Aufnahme und der Einbau von Calcium und Phosphat wird durch sie gefördert. Ohne Vitamin D also keine gesunden Knochen. Aber auch unser Immunsystem, unsere Muskulatur und unsere Haare sind auf Vitamin D angewiesen. Darüber hinaus werden Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs mit einem Mangel in Verbindung gebracht. Wer häufig kränkelt, an Muskelschwäche oder Haarausfall leidet, sollte seine Blutwerte unbedingt auf Vitamin D untersuchen lassen.   So entsteht aus Sonnenlicht Vitamin D   Vitamin D ist also wichtig. Aber wie gelangt es in unseren Körper? Anders als bei anderen Vitaminen, spielt die Ernährung dabei eine nur geringfügige Rolle. Lediglich zu 10 bis 20 Prozent wird unser Bedarf durch wenige Nahrungsmittel wie fetten Seefisch, bestimmte Innereien, Speisepilze oder Eier gedeckt. 80 bis 90 Prozent des wichtigen Vitamin D bildet unserer Körper selbst. Und zwar tatsächlich durch die Einwirkung von UV-Strahlung – übrigens die einzige bekannte positive biologische Wirkung dieser Strahlung auf unseren Körper. Trifft Sonnenlicht auf die unbedeckte Haut, wird Provitamin D3 – eine Substanz, die in unseren Hautzellen vorhanden ist – durch das Einwirken von UV-B-Strahlung in Prävitamin D3 umgewandelt. Weitere Stoffwechselprozesse führen letztendlich zur Bildung von Vitamin D. Nicht nur der vermehrte Aufenthalt in geschlossenen Räumen macht die ausreichende Versorgung mit Vitamin D nicht ganz einfach. Auch unser Breitengrad erschwert die Lage. Lediglich von März bis Oktober können wir den Vitamin-D-Spiegel in unserer Region durch den Aufenthalt im Freien aufbauen. Dabei wird nicht nur der akute Bedarf gedeckt, sondern es wird auch Vitamin in Fett- und Muskelgewebe eingelagert. Kommt es im Winterhalbjahr trotzdem zu einem Mangel, sollte man nicht auf künstliche UV-Strahlung setzen. Denn sie erhält besonders viel schädliche UV-A-Strahlung. Stattdessen empfehlen sich Vitamin-D-Präparate. Die genaue Dosierung sollte allerdings ärztlich abgeklärt werden.

Gemeinsam Impfung sichern!

8. Dezember 2021
Zahlreiche Unternehmen haben sich pünktlich zur Adventszeit zusammengeschlossen, um die Impfkampagne in Deutschland voranzutreiben. Denn die Impfquote ist hierzulande noch immer viel zu niedrig, unzählige Patienten sorgen für dramatische Zustände auf den Intensivstationen und die vierte Welle bringt einen großen Teil des öffentlichen Lebens wieder zum Erliegen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, die sich noch immer nicht haben impfen lassen, steigen nun viele Firmen mit innovativen Slogans in die Kampagne pro Corona-Impfung ein. Mit dabei sind zum Beispiel Lidl, Netto, Edeka und Kaufland, die Marken Ritter Sport, Persil oder Iglo sowie Automobilkonzerne wie BMW oder Mercedes. Aus bekannten Slogans wie „Freude am Fahren“ (BMW) wird „Freude am Impfen“, „Weil wir dich lieben“ (BVG) wird zu „Impfen, weil wir uns lieben“ und „Willst du viel, spül mit Pril“ wurde kurzerhand zu „Willst du viel, impf mit Stil“. Auf Social Media werden die umformulierten Slogans unter dem offiziellen Hashtag #zusammengegencorona des Gesundheitsministeriums verbreitet.   Jede Impfung zählt   Auch wir von ambulant Eifel setzen uns für die bundesweite Impfkampagne ein und werben aktiv für die Coronaschutzimpfung. Schließlich erleben wir in unserer Arbeit tagtäglich, welche große Gefahr das Virus darstellt und wie sehr unser Zusammenleben davon abhängig ist, nicht nur die neue Welle zu brechen, sondern langfristig bestmöglich gegen die Pandemie aufgestellt zu sein. Das kann nur mit einer hohen Impfquote gelingen. Deshalb haben wir unseren Claim „Gemeinsam Lebensqualität sichern“ zu „Gemeinsam Impfung sichern“ umformuliert. Jeder einzelne Ungeimpfte, der in den kommenden Tagen und Wochen umgestimmt werden kann, ist ein voller Erfolg für die Kampagne. An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen: Lassen Sie sich impfen, schränken Sie Ihre Kontakte ein und freuen Sie sich mit uns gemeinsam auf ein zuversichtliches Jahr 2022. Vielen Dank an alle unsere Blog-Leser. Wir wünschen Ihnen ein friedliches und gesundes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in den Januar.

Fünf Empfehlungen für ein glücklicheres Leben

29. November 2021
Glück. Was ist das eigentlich? Es zu definieren, kann eigentlich nur unglücklich enden, denn für jeden Mensch zeigt sich das persönliche Glück auf ganz unterschiedliche und individuelle Weise. Trotzdem kann man darauf hinarbeiten, ein insgesamt erfüllteres Leben zu führen. Aus körperlicher Sicht empfinden wir Glück, wenn die sogenannten Glückshormone uns überfluten, Dopamin und Serotonin. Ein glückliches Leben zu führen, bedeutet aber viel mehr als das. Oft drückt sich unser Glück in der Nähe zu bestimmten Menschen aus, wenn wir uns kreativ betätigen oder Schönes erleben. Die Fähigkeit, das eigene Glück über einen längeren Zeitraum selbst zu bestimmen, kann man sich erarbeiten.   1. Planen Sie Ihr Glück Wollen Sie etwas vom Leben oder will das Leben nur etwas von Ihnen? Nehmen Sie sich die Zeit, um zu überlegen, wer oder was Sie glücklich oder unglücklich macht. Stellen Sie eine Liste auf: Was sind kurz-, mittel- und langfristige Faktoren, wie können Sie Ihre Liste positiv beeinflussen?   2. Leben Sie gesund Krank sein macht unglücklich. Wer hätte das gedacht? Tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht, um Ihre eigene Gesundheit zu stärken. Wenn Sie dennoch krank werden oder sind, dann tun Sie sich und Ihrem Körper besonders viel Gutes.   3. Geben Sie nicht auf Wenn Sie einmal eine Entscheidung getroffen haben, dann ziehen Sie sie auch durch. Trainieren Sie regelmäßig im Kleinen, eine aktive eigene, endgültige, Entscheidung zu treffen.   4. Das Glückstagebuch Beantworten Sie sich selbst jeden Tag drei Fragen: 1. Was war heute positiv? 2. Was war heute negativ? 3. Wofür bin ich heute dankbar?   5. Die Wahrheit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind die Grundlage jedes Glücks. Sein Sie ehrlich zu sich selbst bei allem, was Sie tun, und sein Sie ehrlich zu anderen Menschen. Dabei ist es ist nicht Ihre Aufgabe, schlechtes Verhalten anderer Menschen zu entschuldigen.

So sparen Sie ganz leicht Verpackungsmüll

29. Oktober 2021
Aktuell werden in Deutschland pro Kopf und Jahr mehr als 70 Kilogramm Verpackungsmüll eingesammelt. Tendenz steigend. Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium oder Weißblech und Verbundmaterialien machen davon den größten Anteil aus. Zusammen mit dem Müll, der nicht in der Gelben Tonne oder im Glasmüll entsorgt wurde, kommt man auf einen Pro-Kopf-Wert von über 220 Kilogramm Verpackungsabfall im Jahr. Eine Herausforderung für die Umwelt und ein echtes Ressourcenproblem, denn längst nicht alle Abfälle können recycelt werden, vieles landet auch einfach in der Müllverbrennungsanlage – sofern es vorher nicht achtlos im Wald liegen gelassen wurde. Grund genug, sein eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen. Glücklicherweise kann man schon mit kleinen Schritten viel Gutes bewirken.   Wasser aus dem Hahn Warum teures Supermarkt-Wasser nach Hause schleppen, wenn bei uns sehr gutes Leitungswasser direkt aus dem Hahn fließt? Wer es etwas spritziger mag, für den lohnt sich ein Trinkwasser-Sprudler.   Vordenken statt nachkaufen Kennen Sie das, zu Hause stapeln sich Körbe, Stofftaschen und Beutel – aber in den Supermarkt kommt man mit leeren Händen? Wer stets eine zusätzliche Tragetasche dabei hat oder vor dem Großeinkauf kurz übers Nach-Hause-Tragen nachdenkt, spart nicht nur zusätzliche Ausgaben, sondern auch Ressourcen – denn die fallen auch für den hundertsten neuen Stoffbeutel an.   Unverpackt ist besser Die dünnen Tütchen, in die man lose Ware im Supermarkt ganz selbstverständlich steckt, sind immer noch Alltag. Dabei sind sie aufwendig herzustellen und ökologisch fragwürdig. Besser: Obst und Gemüse ohne Tütchen in den Wagen legen oder im Zweifelsfall auf Papiertüten zurückgreifen. Sie können auch einfach kleine Stoffbeutel mit Zugband von zu Hause mitbringen. Übrigens: In immer mehr Städten finden sich sogenannte „Unverpackt-Läden“, in denen man ausschließlich auf lose Ware setzt.   Nachfüllpackungen kaufen Ob Seife oder Spülmittel – immer mehr Hersteller bieten Nachfüllpackungen zum Kauf an. Mit ihnen kann man im Vergleich zum Neukauf einer Verpackung bis zu zwei Drittel Müll einsparen.   Plastik vermeiden Kaffee selbst kochen, statt zum To-Go-Becher oder zur Kapsel zu greifen. Eigenes Besteck mitnehmen, statt beim Picknick die Plastikgabel zu benutzen. Das einfache Seifenstück wählen, statt die Flüssigseife im aufwendigen Spender … Es gibt viele Möglichkeiten, um mit der eigenen Kaufentscheidung etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

5 Tipps, mit denen Sie den Sommer in die Verlängerung schicken

29. September 2021
Der Herbst hat begonnen, abends wird es schneller dunkel und so langsam muss man sich wieder an niedrigere Temperaturen gewöhnen. Wer noch nicht bereit ist, sich gänzlich von der warmen und sonnigen Jahreshälfte zu verabschieden, kann seine Sommergefühle bis weit in den Herbst hinein auskosten. Wir erzählen Ihnen, wie das geht.   Sommer auf dem Teller Wie schmeckt der Sommer für Sie? Schmeckt er nach Bowle oder Erdbeereis? Nach Fischbrötchen oder Grillwurst? Nach Roséwein oder Spritz? Bloß weil September ist, heißt das noch lange nicht, dass Sie auf sommerliche Geschmackserlebnisse verzichten müssen. Gönnen Sie sich einen kühlen Drink auf dem Balkon. Flanieren Sie mit der Eiswaffel in der Hand durch die Straßen der Stadt. Träumen Sie auf der Terrasse Ihres Lieblingsitalieners von Bella Italia. Oder kochen Sie einfach zu Hause ein typisches Sommergericht.   Sommer für die Ohren Mit der richtigen Musik kommt sofort Sommerstimmung auf – und zwar zu jeder Jahreszeit. Die Rhythmen, zu denen Sie in der Strandbar getanzt haben, sorgen auch an kühleren oder dunkleren Tagen für gute Laune. Der Hit, der den ganzen Sommer über im Radio lief, lädt auch im Herbst oder Winter noch zum Mitsingen ein und erwärmt die Seele. Klingt gut? Dann stellen Sie sich doch einfach Ihre persönliche Sommerfeeling-Playlist zusammen.   Sommer für die Nase Düfte haben eine ganz unmittelbare Wirkung auf die Psyche und können spontan die Laune heben. Was nach Sommer riecht, weckt Erinnerungen an Sonne, Wärme, Reisen und unbeschwerte Stunden. So kann eine Lavendel-Duftkerze den Urlaub in der Provence wieder ins Gedächtnis rufen und Glücksgefühle auslösen. Wenn Sie auch nach den Ferien noch Ihre bevorzugte Sonnencreme statt Bodylotion verwenden, fühlen Sie sich an den Strand zurückversetzt. Auch ein frisches Eau de Toilette oder Duschgel sorgt für Sommerstimmung.   Sommer zum Lesen Manchmal findet man den Sommer hinter einem Buchdeckel: Leichte, unbeschwerte Sommerlektüre, die Sie sonst nur im Strandkorb oder auf der Liege am Pool lesen, bringt das Urlaubsfeeling in den Alltag. Für ein paar Seiten ist eigentlich immer Zeit – in der Mittagspause oder abends im Bett, daheim auf dem Sofa oder draußen auf der Parkbank.   Sommer in der Wohnung Nach den vielen Tagen und Wochen, die man vor allem an der frischen Luft verbracht hat, ist es manchmal gar nicht so einfach, sich wieder an die eigenen vier Wände zu gewöhnen. Doch mit der passenden Dekoration entsteht zu Hause eine sommerliche Atmosphäre, die sogar den Herbstanfang überdauert. Schmücken Sie Ihre Wohnung mit frischen Blumen – am besten bunt gemischt, wie auf einer blühenden Sommerwiese. Arrangieren Sie am Meer gesammelte Muscheln und Steine in einer hübschen Schale. Sie können auch eine Collage aus Ihren liebsten Urlaubsfotos an die Wand hängen, um beim Betrachten in Erinnerungen zu schwelgen.

Kleines Tee-Einmaleins

31. August 2021
Ganz egal, ob Sie den Sommer schmerzlich vermissen oder echte Herbst-Fans sind, einen Vorteil hat die wohl melancholischste aller Jahreszeiten in jedem Fall: Endlich kann man es sich wieder ohne schlechtes Gewissen zu Hause gemütlich machen. Während man dem Regen zuschaut, hat man dabei im Idealfall eine Tasse mit heißem Tee in der Hand. Das Getränk entspannt, wärmt von innen und hat weitere positive Einflüsse auf Körper und Geist. Erst kürzlich ergab eine chinesische Studie mit 100.000 Probanden, dass Menschen, die mindestens drei Tassen Tee pro Woche trinken, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweisen. Als besonders förderlich erwies sich dabei Grüner Tee – womit wir bei den verschiedenen Eigenschaften unterschiedlicher Teesorten sind.   Die Teesorten Als „echte“ Tees gelten Aufgüsse, die aus den Blättern der immergrünen Teepflanze gewonnen werden, einer Pflanzenart aus der Gattung der Kamelien. Die größten Teeproduzenten weltweit sind China, Indien und Kenia. Aber auch in anderen Regionen der Welt entstehen echte Schätze. So stammt etwa der Lieblings-Tee von ambulant-Eifel-Gründerin Tanja Kracht von den Azoren. Die Sorte eines Tees hängt nicht nur vom jeweiligen Anbaugebiet – zu den bekanntesten gehören etwa Assam, Darjeeling und Ceylon –, sondern vor allem von der unterschiedlichen Verarbeitung der Blätter ab. Beim Schwarzen Tee werden die Blätter nach dem Pflücken gerollt. Die zerstörten Zellwände und der Einfluss von Sauerstoff sorgen im Rahmen der sogenannten Fermentation dafür, dass sich die Blätter rotbraun bis schwarz verfärben. Anschließend werden sie getrocknet. Beim teuersten Tee der Welt, dem Pu-Erh Tee erfolgt die Fermentation mit den Mikroorganismen Penicillium, Aspergillus und Streptomyces, das verleiht ihm eine besondere Milde. Beim Oolong-Tee werden die Blätter auf natürlichem Wege, durch das Schütteln in Körben, halbfermentiert. Grüner Tee hingegen wird gar nicht fermentiert. Die Blätter werden lediglich über kochendem Wasser geröstet, anschließend erfolgt die Trocknung. Die grüne Farbe der Teesorte, zu der zum Beispiel Matcha und Sencha gehören, bleibt erhalten. Zum Teil werden diese echten Tees etwa durch die Zugabe ätherischer Pflanzenöle oder Blüten- und Fruchtstücke aromatisiert.   Erweiterter Tee-Begriff Alle anderen Teesorten – Früchte-, Kräuter- und Roiboos-Tees – sind streng genommen gar keine echten Tees, denn sie haben mit der Teepflanze nichts zu tun und entstehen durch den Aufguss anderer Pflanzen und Pflanzenteile. Doch auch sie bringen Vorteile mit, enthalten sie doch kein Koffein, sind zum Teil reich an Mineralstoffen und Vitaminen und können der Gesundheit ebenfalls förderlich sein. Gerade Kräutertees haben sich zum Beispiel bei Magen-Darm-Beschwerden seit Jahrhunderten bewährt.   Die Zubereitung Der Aufguss ist für viele Tee-Fans eine lieb gewonnene Zeremonie. Zwar gibt es heute auch fertige Teebeutel von hervorragender Qualität, was Verarbeitung und Inhalt angeht, doch gerade die Zubereitung von frischem, losen Tee ist eine besondere Freude. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten – ohne mit zu viel Ehrfurcht an die Sache heranzugehen. Generell sollte man dem Tee genügend Raum zur Entfaltung geben. Die etwas aufwendigere Version ist es, ihn direkt in die Kanne zu geben und später abzusieben. Doch auch ein Teeglas mit Sieb oder spezielle Teefilter eignen sich für den Aufguss. In Sachen Wassertemperatur, Ziehzeit und

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