Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Stimmt’s?

25. Mai 2021
Am Frühstück scheiden sich die Geister. Die einen bekommen morgens nichts runter, zwingen sich aber zum Essen, weil sie ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Die anderen haben Heißhunger-Attacken und verzichten trotzdem auf eine Mahlzeit, um Kalorien zu sparen. Und wieder andere trinken bis zum Mittag nur fünf Tassen Kaffe, weil ihnen fürs Essen einfach die Zeit fehlt. Doch fügen wir unserem Körper langfristig wirklich Schaden zu, wenn wir das Frühstück regelmäßig hinten runter fallen lassen? Eines gleich vorweg: Die Experten sind sich nicht einig. Manche von ihnen sind der Ansicht, dass es unerlässlich ist, morgens bis zu 50 oder 60 Prozent der täglichen Kohlenhydrat-Menge zu sich zu nehmen. Nur so würden das Gehirn aber auch Muskeln und Organe in Schwung kommen und der Körper könne daran gehindert werden, den Grundumsatz abzusenken. Auch Eiweiß und Fett sind verschiedenen Studien zufolge morgens empfehlenswert.   Frühstück: die beste Möglichkeit, um Kalorien zu sparen?   Andere Forscher stellen die Gesamt-Kalorienmenge in den Mittelpunkt und messen dem Frühstück im Allgemeinen keine große Bedeutung bei. Höchstens als Möglichkeit, schon morgens Kalorien einzusparen. Der Appetit sei dabei im Laufe des Tages nicht größer als gewöhnlich, nur weil man morgens nicht gefrühstückt habe. Innerhalb von 24 Stunden würde sich die Menge der aufgenommenen Nährstoffe einfach angleichen, egal ob mir Frühstück oder ohne. Es gibt sogar Wissenschaftler, die das Frühstück zu einer gefährlichen Sache erklären. Denn morgens ernährt man sich häufig weder ausgewogen noch vernünftig. Egal, ob man auf die Schnelle isst oder beim ausgiebigen Wochenend-Frühstück zuschlägt: viel Fett und viel Zucker prägen oft den Speiseplan.   Morgens erst mal zu Kühlschrank? Ein modernes Phänomen.   Im Hin und Her der Meinungen kann ein Blick in die Evolutionsgeschichte helfen. Unsere Vorfahren waren nach der Nachtruhe zunächst darauf angewiesen, aktiv zu werden, um an Nahrung zu kommen. Bis heute ist der Blutzuckerspiegel nach dem Aufwachen für mehrere Stunden hoch. Das heißt, unser Körper ist darauf eingestellt, Leistung zu erbringen. Die These, dass ein Frühstück unerlässlich sei, um „in Schwung zu kommen“, ist also falsch. Stattdessen hat sich das Frühstück wohl durchgesetzt, weil es in weiten Teilen der Welt zum Ritual geworden ist, das eine emotionale Routine schafft und zum Wohlempfinden beiträgt. So wird ein Frühstück bis heute von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zwar nicht allgemein empfohlen, doch für Kinder sollte es laut DGE zum Alltag gehören. Und was wir „in die Wiege gelegt bekommen“, wird oft ungerne wieder aufgegeben. Der Einfluss der Lebensmittel- und Werbeindustrie tut ihr Übriges, um das Frühstück im Bewusstsein als wichtige Mahlzeit zu verankern.   Unser Fazit   Fakt ist: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die glücklich macht, ohne Übergewicht zu fördern, ist das A und O. Egal, wie man seinen täglichen Ernährungs-Zeitplan gestaltet. Wer morgens nichts isst, hat nachmittags und abends noch genug Zeit, um sich mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Wer zum Frühstück richtig zulangt, sollte mittags vielleicht nicht schon im nächsten Fast-Food-Laden aufschlagen. Wer sonst nie frühstückt, für den ist der Sonntagsbrunch sicher etwas ganz Besonderes. Und wem morgens schon wie

Tipps gegen die (Frühjahrs-)Müdigkeit!

26. April 2021
Sie kennen das sicherlich. Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich immer häufiger blicken und hat sogar schon Wärme im Gepäck, alles grünt und blüht. Trotzdem stellt sich bei vielen Menschen gerade im Frühjahr eine gewisse Müdigkeit ein, die gar nicht so leicht abzuschütteln ist. Vorkommen können solche matten Episoden immer, die Übergangszeit zwischen Winter und Sommer jedoch begünstigt diese Phasen mit Wetterumschwüngen und einem veränderten Stoffwechsel durchaus. Im Normalfall sind der Wunsch, sich einfach schlafen zu legen, und das Gefühl einer gewissen Antriebslosigkeit nach ein paar Tagen von selbst verschwunden. Nur wenn die Symptome anhalten, könnte das eventuell auf eine Depression, veränderte Blutwerte oder eine Erkrankung hindeuten. Dies sollte mit dem Arzt abgeklärt werden. Für alle anderen gilt: Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung – der Frühling ist schließlich viel zu schön, um ihn zu verschlafen.   Frische Luft und Bewegung Ganz egal, ob Sie gerade mit dem Auto unterwegs sind oder am Schreibtisch sitzen. Kommt eine müde Episode, lässt sich mit reinem Willen nichts erzwingen. Im Fahrzeug kann es sogar gefährlich werden, wenn man einfach weiterfährt. Legen Sie stattdessen eine Pause ein und öffnen Sie das Fenster oder besser noch: machen Sie einen kleinen Spaziergang. Auch ein paar Dehnübungen oder ein kurzer Treppenlauf bringen den Kreislauf in Schwung und aktivieren das Gehirn.   Ice, Ice, Baby Die Müdigkeit lässt sich partout nicht abschütteln und die milde Luft von draußen macht auch eher schläfrig? Dann könnte ein eisiger Schauer das Richtige sein. Kurz unter die Dusche stellen und kalt abbrausen oder die Unterarme und das Gesicht benetzen, auch solche Kältereize fordern unser Gehirn und machen wach.   Der Klassiker Nach 15 bis 30 Minuten entfaltet das in Kaffee und Tee enthaltene Koffein seine Wirkung. Es regt das zentrale Nervensystem und den Stoffwechsel an, erweitert die Blutgefäße und sorgt für eine größere Kontraktionskraft des Herzens. Auch der Puls kann sich beschleunigen. Schon in geringer Dosis verbessert Koffein die Konzentration und beseitigt Müdigkeit für bis zu vier Stunden. Wer regelmäßig viel Kaffee o.ä. zu sich nimmt, bei dem gewöhnt sich der Körper allerdings an die Koffein-Zufuhr, die Wirkung lässt nach.   La Le Lu … Wenn gar nichts mehr geht, ist das Nickerchen, neudeutsch: Powernap, die beste Möglichkeit, um seinem Körper eine kurze Auszeit zu gönnen und danach vollständig wieder in die Gänge zu kommen. Damit Sie nicht in den Tiefschlaf fallen und müder aufwachen, als sie eingeschlafen sind, sollte das Schläfchen nicht länger als 30 Minuten dauern.

Osterdeko – aber natürlich!

15. März 2021
Endlich Frühling! Nach den kalten, dunklen Wintermonaten, die dieses Mal durch Corona-Krise und Lockdowns zusätzlich erschwert wurden, kündigt sich nun eine beschwingte, farbenfrohe Jahreszeit an. Wärmende Sonnenstrahlen kitzeln Krokusse und Narzissen aus dem Winterschlaf, an den Ästen kahler Bäume sprießen frische Knospen. Wenn es draußen grünt und blüht, wächst das Bedürfnis, sich die Frühlingsstimmung in die eigenen vier Wände zu holen. Das gelingt am besten mit natürlicher Dekoration, die zugleich als Osterschmuck dient.   Baumblüte im Wohnzimmer   Das Frühlingserwachen kann man auch daheim im Wohnzimmer erleben: Dekorieren Sie einfach einige Zweige, die aus dem eigenen Garten, der freien Natur oder dem Blumenladen stammen können, in einer großen Vase. Sie können quasi dabei zusehen, wie aus den Knospen zartes Grün entsteht und schließlich auf den Zweigen – mit etwas Glück pünktlich zum Osterfest – traumhafte Blüten erblühen. Wer mag, fügt ein paar Schleifen, Osteranhänger aus Holz oder Keramik hinzu. Möglichst nach dem Ge­stal­tungs­prin­zip: „Weniger ist mehr“.   Begrünte Kaffeetafel   Mit einem Bund Tulpen oder anderen Schnittblumen lässt sich zwar wunderbar die Ostertafel schmücken, doch noch länger hält die florale Dekoration, wenn man sich für Zwiebelblumen im Topf entscheidet. Hyazinthen, Tulpen, Narzissen oder Krokusse können beispielsweise in schlichte Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in der Mitte des Ess- oder Couchtisches zu einem üppigen Blumenbeet arrangiert werden. Auch Kaffeetassen oder Teekannen können als Pflanzgefäße zum Einsatz kommen und die Tafel schmücken. Wer das eigene gute Porzellan nicht mit Erde füllen möchte, nimmt dafür Fundstücke vom Flohmarkt oder aus dem Trödelladen.   Natürliches Osternest   Viel schöner als Ostergras und Nester aus Plastik sind die natürlichen Alternativen: geflochtene Weidenkörbe, gefüllt mit echtem Stroh. Schokoladeneier können aber auch in einer selbst angelegten „Indoor-Wiese“ versteckt werden. Diese entsteht, indem man Kresse in einer flachen Schale oder Auflaufform aussät. Ein großer Topf mit Schnittlauch aus dem Gartencenter eignet sich ebenfalls als Osterei-Versteck. Apropos Eier: Hühnereier können für die Osterdeko nicht nur ausgeblasen, bemalt und aufgehängt werden. Aus halben Eierschalen lassen sich mit Wachs und Dochten aus dem Bastelgeschäft selbst gemachte Osterkerzen zaubern.

Corona-Impfstoffe – ein Überblick

16. Februar 2021
Die Pandemie hat uns alle weiterhin fest im Griff. Es gibt keinen Bereich des öffentlichen Lebens, in dem Corona kein Thema ist. Momentan im Brennpunkt: die Debatte um die Corona-Impfstoffe, deren Entwicklung, Wirksamkeit und Verteilung. Im Gewirr der Hersteller & Bezeichnungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Deshalb kommt hier ein kleiner Überblick über den aktuellen Stand Mitte Februar 2021.   Der Status-quo im Februar   Gerade wurden die Lockdown-Maßnahmen auch angesichts aggressiver Corona-Mutationen bis zum 7. März verlängert, für Schulen und Kitas liegt die Entscheidungshoheit bei den Ländern. Nur die Friseure dürfen sich freuen: Sie haben ab 1. März das Recht, ihre Läden wieder zu öffnen. Eine strenge Maskenpflicht in der Öffentlichkeit gilt weiterhin uneingeschränkt. FFP2-Masken bzw. OP-Masken sind vielerorts Vorschrift. Auch die Reduzierung der Kontakte auf das absolut notwendige Mindestmaß gilt weiterhin; die AHA-AL-Regeln behalten weiter ihre Gültigkeit. Parallel laufen die Bemühungen um eine flächendeckende Impfung auf Hochtouren. Deutschland kommt dabei eher schleppend voran. Bisher sind 3,1 Prozent der Bevölkerung einfach, nur 1,5 Prozent zweifach geimpft worden (Stand: 12. Februar, Quelle: RKI). Um eine Herdenimmunität zu erreichen, müssten laut Bundesregierung 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geimpft sein.   Die verwendeten Impfstoffe   Bei der Impfung kommen hierzulande bisher drei Impfstoffe zum Einsatz, die in zwei Dosen im Abstand von 21 (28) bis 41 Tagen intramuskulär injiziert werden müssen:   – Comirnaty von BioNTech / Pfizer; am 21.12.20 in der EU zugelassen – COVID-19 Vaccine von Moderna; am 6.1.21 in der EU zugelassen – COVID-19 Vaccine von AstraZeneca; am 29.1.21 in der EU zugelassen   Insgesamt wurden seit Januar 2020 rund 250 Projekte zur Impfstoff-Entwicklung aufgenommen. Weitere Kandidaten befinden sich in Europa in der Phase-III-Studie. Die Wirksamkeit der bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe unterscheidet sich dabei nur geringfügig und liegt bei bis zu 90 Prozent oder höher. Derzeit wird untersucht, ob und wie Virusvarianten die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe beeinflussen. Wann man persönlich die Möglichkeit zur Impfung erhält, darüber entscheiden die einzelnen Bundesländer. Vorrang haben derzeit Personen, die einer besonderen Risiko- oder Berufsgruppe angehören. Alle anderen sollten sich durch den Blick auf den inoffiziellen Omni Calculator zur Berechnung des Impftermins nicht frustrieren lassen … https://www.omnicalculator.com/health/impfterminrechner

Welche Diät hilft wirklich?

7. Januar 2021
Neues Jahr, neues Glück. Das gilt nicht zuletzt für den Körper, in dem sich viele Menschen nach den Feiertagen und vor dem Frühjahr gerne wieder wohler fühlen würden. Nicht zufällig gehört das Abnehmen zu den am häufigsten gefassten Neujahrsvorsätzen. Die Gewichtsreduktion ist damit aber auch ein lukratives Geschäft: Unzählige Anbieter von Diät-Produkten, kostenpflichtige Communities, Lifestyle-Magazine, Ratgeber und Kochbücher werben um die Gunst der Menschen, die abnehmen möchten. Ergänzt wird die Vielzahl an Angeboten von kurzlebigen Trends, die häufig aus den USA importiert werden. Genau die richtige Option für sich zu finden, ist dadurch nicht ganz leicht. Es gibt jedoch einige grundlegende Hinweise, die Sie bei Ihrer Suche nach der richtigen Diät für sich beachten sollten.   Qualität schlägt Quantität   Einem Programm, das in nur wenigen Wochen einen massiven Gewichtsverlust verspricht, ist nicht zu trauen. Das betrifft auch radikale Methoden wie die Null-Diät. Man kann sich nicht nur auf den berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt verlassen, sondern fügt seinem Körper relativ schnell Schaden zu. Realistisch, gesünder und langfristig effektiv ist eine Gewichtsreduktion von 0,5 bis 1 Kilogramm in der Woche.   Vollwertig schlägt einseitig   Nur noch Brühe. Essen wie die Steinzeit-Menschen. Eiweiß und Fett statt Kohlenhydrate. Saft statt Hauptmahlzeit … Alles Ernährungs-Modelle, die schnell beim Abnehmen helfen sollen. Doch auch hier gilt: Nur wenn der Körper weiterhin abwechslungsreich und vollwertig ernährt wird und ein Sättigungsgefühl eintritt, kann eine Diät langfristig erfolgreich sein, ohne dass man an Leistungsfähigkeit verliert oder frustriert abbricht.   Und was bedeutet das in der Praxis?   Wer zu viel zu schnell will, kann nur verlieren. Gleichzeitig behindern Verbote und Verzicht langfristig den Erfolg beim Abnehmen. Setzen Sie sich stattdessen realistische Ziele, suchen Sie sich Gleichgesinnte, mit denen Sie sich austauschen und gegenseitig motivieren können. Wiegen Sie sich nicht täglich, damit gewinnen kleine Schwankungen zu sehr an Bedeutung. Stellen Sie sich lieber in regelmäßigen, größeren Abständen auf die Waage, zum Beispiel an einem Tag in der Woche. Sie haben einen kleinen oder großen Erfolg erreicht? Prima! Belohnen Sie sich ruhig, entweder mit einer köstlichen Besonderheit oder auch einer kleinen Shopping-Tour.   Abwechslung ist alles   Damit keine Langeweile aufkommt, sollten Sie Ihren Speise- und Sportplan regelmäßig variieren. So entsteht neue Motivation und Körper und Geist bleiben trotz Diätprogramm neugierig und in Balance.

Tipps rund um den Weihnachtsbaum

17. Dezember 2020
Ganz egal, ob Sie Ihren Baum schon in der Adventszeit aufstellen oder „wie früher“ bis zum Heiligen Abend warten – eine innige Beziehung entsteht in jedem Fall. Schließlich verbringt man die schönste Zeit des Jahres zusammen. Klar, dass man seinen Weihnachtsbaum da am liebsten mit einem guten Gewissen anschauen und alles dafür tun möchte, dass er sich wohl fühlt. Mit unseren Tipps kann gar nichts schief gehen.   Die Herkunft So richtig romantisch sind die angebotenen Weihnachtsbäume in der Regel nicht aufgewachsen. Nur etwa 15 Prozent stammen noch aus Waldbetrieben. Der Rest wächst in Plantagen heran, in denen nicht mit Dünger und Pestiziden gespart wird. Wer zum zertifizierten Bio-Weihnachtsbaum greift (auf Label wie Bio, Naturland oder FSC achten) und auf regionale Herkunft setzt, holt sich eine sinnvolle Alternative ins Haus. Besonders empfehlenswert sind übrigens Bäume, die auf Sonderflächen, zum Beispiel unter Strom- und Leitungstrassen wachsen und oft sogar noch selbst geschlagen werden dürfen. Einfach mal beim heimischen Forstamt informieren.   Die Sorte Apropos regional: Mit 80 Prozent führt die Nordmanntanne die Verkaufszahlen an. Allerdings stammt die Art ursprünglich gar nicht aus heimischen Gefilden, sondern wurde erst in unsere Region importiert. Eine Alternative stellt zum Beispiel die Rotfichte dar, die lange vor der Nordmanntanne als klassischer Weihnachtsbaum galt. Ihr intensiver Duft, die herrliche Farbe und der günstige Preis – die Fichte wächst schnell – sind Argumente für den Kauf. Allerdings nadelt die Rotfichte in warmen Räumen relativ schnell.   Die Pflege Das Wichtigste zuerst: Ihr Weihnachtsbaum hat Durst. Und zwar viel. Je gewissenhafter Sie ihm täglich bis zu zwei Liter Wasser zukommen lassen, desto besser stehen die Chancen, dass er sich lange hält. Weihnachtsbaumständer mit Wasservorratsbehälter gewährleisten, dass nichts daneben geht. Auch direkt neben der Heizung fühlt sich ihr Weihnachtsbaum nicht wohl. Richtige Profis achten zudem darauf, dass der „Temperaturschock“ beim Umzug von drinnen nach draußen nicht zu groß ausfällt. Ein paar Stunden oder Tage im kühlen Hausflur sind förderlich für die Haltbarkeit.   Der Baum aus dem Topf Die Vorstellung, seinen Baum nach dem Fest wieder draußen einpflanzen zu können, macht Freude. Allerdings stehen die Chancen, dass ein vor dem Fest frisch und schnell ausgestochener und eingetopfter Weihnachtsbaum tatsächlich wieder anwächst, sehr schlecht. Dazu haben seine Wurzeln viel zu großen Schaden genommen. Nur wenn der Baum bereits im Topf herausgezogen wurde, sieht die Sache anders aus. Dann kann es tatsächlich klappen mit der „Auswilderung“. Übrigens: Einige Baumschulen und Gärtnereien bieten den Baum im Topf auch zum Mieten an. Hier kümmert man sich vor und nach dem Fest sachkundig und mit Freude um Ihr Bäumchen.

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