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Gesundheit und Wohlbefinden

Corona-Impfstoffe – ein Überblick

16. Februar 2021
Die Pandemie hat uns alle weiterhin fest im Griff. Es gibt keinen Bereich des öffentlichen Lebens, in dem Corona kein Thema ist. Momentan im Brennpunkt: die Debatte um die Corona-Impfstoffe, deren Entwicklung, Wirksamkeit und Verteilung. Im Gewirr der Hersteller & Bezeichnungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Deshalb kommt hier ein kleiner Überblick über den aktuellen Stand Mitte Februar 2021.   Der Status-quo im Februar   Gerade wurden die Lockdown-Maßnahmen auch angesichts aggressiver Corona-Mutationen bis zum 7. März verlängert, für Schulen und Kitas liegt die Entscheidungshoheit bei den Ländern. Nur die Friseure dürfen sich freuen: Sie haben ab 1. März das Recht, ihre Läden wieder zu öffnen. Eine strenge Maskenpflicht in der Öffentlichkeit gilt weiterhin uneingeschränkt. FFP2-Masken bzw. OP-Masken sind vielerorts Vorschrift. Auch die Reduzierung der Kontakte auf das absolut notwendige Mindestmaß gilt weiterhin; die AHA-AL-Regeln behalten weiter ihre Gültigkeit. Parallel laufen die Bemühungen um eine flächendeckende Impfung auf Hochtouren. Deutschland kommt dabei eher schleppend voran. Bisher sind 3,1 Prozent der Bevölkerung einfach, nur 1,5 Prozent zweifach geimpft worden (Stand: 12. Februar, Quelle: RKI). Um eine Herdenimmunität zu erreichen, müssten laut Bundesregierung 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geimpft sein.   Die verwendeten Impfstoffe   Bei der Impfung kommen hierzulande bisher drei Impfstoffe zum Einsatz, die in zwei Dosen im Abstand von 21 (28) bis 41 Tagen intramuskulär injiziert werden müssen:   – Comirnaty von BioNTech / Pfizer; am 21.12.20 in der EU zugelassen – COVID-19 Vaccine von Moderna; am 6.1.21 in der EU zugelassen – COVID-19 Vaccine von AstraZeneca; am 29.1.21 in der EU zugelassen   Insgesamt wurden seit Januar 2020 rund 250 Projekte zur Impfstoff-Entwicklung aufgenommen. Weitere Kandidaten befinden sich in Europa in der Phase-III-Studie. Die Wirksamkeit der bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe unterscheidet sich dabei nur geringfügig und liegt bei bis zu 90 Prozent oder höher. Derzeit wird untersucht, ob und wie Virusvarianten die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe beeinflussen. Wann man persönlich die Möglichkeit zur Impfung erhält, darüber entscheiden die einzelnen Bundesländer. Vorrang haben derzeit Personen, die einer besonderen Risiko- oder Berufsgruppe angehören. Alle anderen sollten sich durch den Blick auf den inoffiziellen Omni Calculator zur Berechnung des Impftermins nicht frustrieren lassen … https://www.omnicalculator.com/health/impfterminrechner

Welche Diät hilft wirklich?

7. Januar 2021
Neues Jahr, neues Glück. Das gilt nicht zuletzt für den Körper, in dem sich viele Menschen nach den Feiertagen und vor dem Frühjahr gerne wieder wohler fühlen würden. Nicht zufällig gehört das Abnehmen zu den am häufigsten gefassten Neujahrsvorsätzen. Die Gewichtsreduktion ist damit aber auch ein lukratives Geschäft: Unzählige Anbieter von Diät-Produkten, kostenpflichtige Communities, Lifestyle-Magazine, Ratgeber und Kochbücher werben um die Gunst der Menschen, die abnehmen möchten. Ergänzt wird die Vielzahl an Angeboten von kurzlebigen Trends, die häufig aus den USA importiert werden. Genau die richtige Option für sich zu finden, ist dadurch nicht ganz leicht. Es gibt jedoch einige grundlegende Hinweise, die Sie bei Ihrer Suche nach der richtigen Diät für sich beachten sollten.   Qualität schlägt Quantität   Einem Programm, das in nur wenigen Wochen einen massiven Gewichtsverlust verspricht, ist nicht zu trauen. Das betrifft auch radikale Methoden wie die Null-Diät. Man kann sich nicht nur auf den berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt verlassen, sondern fügt seinem Körper relativ schnell Schaden zu. Realistisch, gesünder und langfristig effektiv ist eine Gewichtsreduktion von 0,5 bis 1 Kilogramm in der Woche.   Vollwertig schlägt einseitig   Nur noch Brühe. Essen wie die Steinzeit-Menschen. Eiweiß und Fett statt Kohlenhydrate. Saft statt Hauptmahlzeit … Alles Ernährungs-Modelle, die schnell beim Abnehmen helfen sollen. Doch auch hier gilt: Nur wenn der Körper weiterhin abwechslungsreich und vollwertig ernährt wird und ein Sättigungsgefühl eintritt, kann eine Diät langfristig erfolgreich sein, ohne dass man an Leistungsfähigkeit verliert oder frustriert abbricht.   Und was bedeutet das in der Praxis?   Wer zu viel zu schnell will, kann nur verlieren. Gleichzeitig behindern Verbote und Verzicht langfristig den Erfolg beim Abnehmen. Setzen Sie sich stattdessen realistische Ziele, suchen Sie sich Gleichgesinnte, mit denen Sie sich austauschen und gegenseitig motivieren können. Wiegen Sie sich nicht täglich, damit gewinnen kleine Schwankungen zu sehr an Bedeutung. Stellen Sie sich lieber in regelmäßigen, größeren Abständen auf die Waage, zum Beispiel an einem Tag in der Woche. Sie haben einen kleinen oder großen Erfolg erreicht? Prima! Belohnen Sie sich ruhig, entweder mit einer köstlichen Besonderheit oder auch einer kleinen Shopping-Tour.   Abwechslung ist alles   Damit keine Langeweile aufkommt, sollten Sie Ihren Speise- und Sportplan regelmäßig variieren. So entsteht neue Motivation und Körper und Geist bleiben trotz Diätprogramm neugierig und in Balance.

Tipps rund um den Weihnachtsbaum

17. Dezember 2020
Ganz egal, ob Sie Ihren Baum schon in der Adventszeit aufstellen oder „wie früher“ bis zum Heiligen Abend warten – eine innige Beziehung entsteht in jedem Fall. Schließlich verbringt man die schönste Zeit des Jahres zusammen. Klar, dass man seinen Weihnachtsbaum da am liebsten mit einem guten Gewissen anschauen und alles dafür tun möchte, dass er sich wohl fühlt. Mit unseren Tipps kann gar nichts schief gehen.   Die Herkunft So richtig romantisch sind die angebotenen Weihnachtsbäume in der Regel nicht aufgewachsen. Nur etwa 15 Prozent stammen noch aus Waldbetrieben. Der Rest wächst in Plantagen heran, in denen nicht mit Dünger und Pestiziden gespart wird. Wer zum zertifizierten Bio-Weihnachtsbaum greift (auf Label wie Bio, Naturland oder FSC achten) und auf regionale Herkunft setzt, holt sich eine sinnvolle Alternative ins Haus. Besonders empfehlenswert sind übrigens Bäume, die auf Sonderflächen, zum Beispiel unter Strom- und Leitungstrassen wachsen und oft sogar noch selbst geschlagen werden dürfen. Einfach mal beim heimischen Forstamt informieren.   Die Sorte Apropos regional: Mit 80 Prozent führt die Nordmanntanne die Verkaufszahlen an. Allerdings stammt die Art ursprünglich gar nicht aus heimischen Gefilden, sondern wurde erst in unsere Region importiert. Eine Alternative stellt zum Beispiel die Rotfichte dar, die lange vor der Nordmanntanne als klassischer Weihnachtsbaum galt. Ihr intensiver Duft, die herrliche Farbe und der günstige Preis – die Fichte wächst schnell – sind Argumente für den Kauf. Allerdings nadelt die Rotfichte in warmen Räumen relativ schnell.   Die Pflege Das Wichtigste zuerst: Ihr Weihnachtsbaum hat Durst. Und zwar viel. Je gewissenhafter Sie ihm täglich bis zu zwei Liter Wasser zukommen lassen, desto besser stehen die Chancen, dass er sich lange hält. Weihnachtsbaumständer mit Wasservorratsbehälter gewährleisten, dass nichts daneben geht. Auch direkt neben der Heizung fühlt sich ihr Weihnachtsbaum nicht wohl. Richtige Profis achten zudem darauf, dass der „Temperaturschock“ beim Umzug von drinnen nach draußen nicht zu groß ausfällt. Ein paar Stunden oder Tage im kühlen Hausflur sind förderlich für die Haltbarkeit.   Der Baum aus dem Topf Die Vorstellung, seinen Baum nach dem Fest wieder draußen einpflanzen zu können, macht Freude. Allerdings stehen die Chancen, dass ein vor dem Fest frisch und schnell ausgestochener und eingetopfter Weihnachtsbaum tatsächlich wieder anwächst, sehr schlecht. Dazu haben seine Wurzeln viel zu großen Schaden genommen. Nur wenn der Baum bereits im Topf herausgezogen wurde, sieht die Sache anders aus. Dann kann es tatsächlich klappen mit der „Auswilderung“. Übrigens: Einige Baumschulen und Gärtnereien bieten den Baum im Topf auch zum Mieten an. Hier kümmert man sich vor und nach dem Fest sachkundig und mit Freude um Ihr Bäumchen.

5 Tipps für eine schöne Adventszeit 2020

25. November 2020
In diesem Jahr ist alles anders als sonst. Geschenke kaufen? Online. Weihnachtsmarkt? Geschlossen. Die Weihnachtsgans im Lieblingsrestaurant testen? Unmöglich. Weihnachtsfeiern mit Freunden und Kollegen? Gestrichen. Trotzdem sollte man sich die Vorfreude nicht nehmen lassen. Denn die Corona-Bedingungen können auch eine Chance sein, die Adventszeit in diesem Jahr einfach mal anders zu gestalten und sich Zeit für Dinge zu nehmen, für die sonst bei all den Programmpunkten keine Zeit bleibt. Adventskalender basteln   Die Schoko-Variante aus dem Supermarkt ist zwar schnell bei der Hand, aber weder liebe- noch fantasievoll. Im Netz findet man unzählige Ideen, wie man den Adventskalender für seine Liebsten in diesem Jahr ganz individuell gestalten kann. Ob aus Milchtüten, Marmeladegläsern oder Toilettenpapier-Rollen, ob mit 24 Gutscheinen, kleinen (Liebes-)Gedichten, Fundstücken vom Flohmarkt oder einem Song für jeden Tag … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.   Plätzchen backen   Ob mit oder ohne Kinder, es lohnt sich, in diesem Jahr mal wieder die Weihnachtsbäckerei ins Leben zu rufen. Gemeinsam drei bis vier Lieblingsrezepte raussuchen, Zutaten einkaufen, rühren, backen, dekorieren und (Weihnachts-)Musik oder die neueste Podcast-Folge im Hintergrund laufen lassen, während der köstliche Plätzchen-Duft sich in der ganzen Wohnung verteilt … schöner kann die Adventszeit nicht beginnen.   Wunschzettel schreiben   Sie haben ein paar Dinge, die Ihnen richtig Freude machen würden? Schreiben Sie sie auf! Das Ganze muss sich übrigens nicht auf materielle Dinge beziehen. So ein Wunschzettel kann auch dabei helfen, die eigenen Ziele und Wünsche fürs kommende Jahr (neu) zu definieren. Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, um darüber nachzudenken, was Sie wirklich wollen und stellen Sie die Weichen für die Zukunft. Das kommende Jahr kann schließlich nur besser werden.   Briefe versenden   Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal Zeit gehabt, jemandem ein paar ganz persönliche Zeilen zukommen zu lassen? Die Rede ist nicht von einer E-Mail. Gemeint ist ein echter Brief, handschriftlich verfasst, vielleicht sogar liebevoll gestaltet. Die Adventszeit ist perfekt, um sich einfach mal wieder Zeit für einen solchen Gruß zu nehmen. Das Ganze kostet nicht viel – aber die Freude beim Empfänger ist ganz sicher unbezahlbar.   Wichteln   Wo wir schon beim Thema „Freude machen“ sind. Wichteln geht immer, auch auf Distanz. Ob mit dem Chor, der Truppe vom Hundeverein oder den Kollegen – wer dabei sein möchte, wirft seinen Namen in den Lostopf und wird zufällig einem Wichtel-Partner zugeordnet. Von wem genau das Paket ist, das zum vereinbarten Termin zuhause eintrifft, bleibt natürlich geheim. Kleiner Tipp: Legen Sie einen Betrag für die Wichtel-Geschenke fest und bestimmen Sie einen „Wichtel vom Amt“, der die Verteilung und den rechtzeitigen Versand etwas im Auge behält.

Scharfes Essen ist gesund – stimmt’s?

9. Oktober 2020
Manche lieben es, andere sind lieber vorsichtig – an scharfem Essen scheiden sich die Geister. Während die deutsche Küche den Gaumen in Hinsicht auf die Schärfe eher schont, fahren exotische Gerichte oft härtere bzw. schärfere Geschütze auf. Chili, Cayenne-Pfeffer oder Tabasco sorgen bei ungeübten Essern für Schweißperlen auf der Stirn und einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Doch woher kommt eigentlich die Schärfe in Lebensmitteln und wie wirkt sie sich auf den Organismus aus?   Scharf, schärfer, am schärfsten Generell gilt: „Schärfe“ ist kein Geschmack wie zum Beispiel „süß“ oder „sauer“. Stattdessen melden sich Wärme- und Schmerzrezeptoren im Mund, wenn wir sogenannte Scharfstoffe aufnehmen. Es gibt verschiedene dieser „Säureamide“ in unterschiedlichen Lebensmitteln. Zu den häufigsten gehören Capsaicin (enthalten zum Beispiel in Chili) und Piperin (enthalten zum Beispiel in Schwarzem Pfeffer). Dabei unterscheidet sich die Wirkung zum Teil deutlich. So ist Capsaicin 150 – 300 Mal stärker als Piperin.   Die Einheit Scoville (SHO) gibt an, wie scharf bestimmte Paprikapflanzen pur oder in Gewürzmischungen und Saucen wirken. 1 Milligramm Capsaicin pro Kilogramm entspricht beispielsweise 16,1 SHU. Eine normale Gemüsepaprika liegt damit bei 0 – 10, reine Capsaicin-Kristalle bei 16.000.000. Die laut Wikipedia schärfste Chilisauce der Welt (Mad Dog 357 No.9 Plutonium) hat einen Scoville-Grad von 9.000.000.   Nicht nur feurig, sondern auch gesund So weit muss man es nicht treiben. Trotzdem ist es durchaus sinnvoll und sogar gesund, zumindest hin und wieder mäßig scharf zu essen. Denn die Scharfstoffe wie Capsaicin regen die Verdauung an, wirken gefäßerweiternd und antibakteriell und können bei Erkältungen helfen, weil sich Schleim besser löst und die Bildung von Nasensekret gefördert wird. Eine Studie mit 23.000 Teilnehmern aus Italien hat außerdem gerade gezeigt, dass Chili sogar vor Krankheiten schützen kann. Wer die Schote mehrmals pro Woche verzehrte, hatte ein um 34 Prozent verringertes Herzinfarkt-Risiko sowie ein um 61 Prozent verringertes Schlaganfall-Risiko.   Wer sich nun langsam an scharfes Essen herantasten möchte, sollte Folgendes im Auge behalten: je heißer ein Essen serviert wird, desto schärfer schmeckt es kohlensäurehaltige Getränke verstärken den Schärfe-Effekt Capsaicin ist nicht wasser-, sondern fettlöslich, daher hilft ein Schluck Milch oder ein Stück Käse am besten gegen zu viel Schärfe

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