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5 Tipps, mit denen Sie den Sommer in die Verlängerung schicken

29. September 2021
Der Herbst hat begonnen, abends wird es schneller dunkel und so langsam muss man sich wieder an niedrigere Temperaturen gewöhnen. Wer noch nicht bereit ist, sich gänzlich von der warmen und sonnigen Jahreshälfte zu verabschieden, kann seine Sommergefühle bis weit in den Herbst hinein auskosten. Wir erzählen Ihnen, wie das geht.   Sommer auf dem Teller Wie schmeckt der Sommer für Sie? Schmeckt er nach Bowle oder Erdbeereis? Nach Fischbrötchen oder Grillwurst? Nach Roséwein oder Spritz? Bloß weil September ist, heißt das noch lange nicht, dass Sie auf sommerliche Geschmackserlebnisse verzichten müssen. Gönnen Sie sich einen kühlen Drink auf dem Balkon. Flanieren Sie mit der Eiswaffel in der Hand durch die Straßen der Stadt. Träumen Sie auf der Terrasse Ihres Lieblingsitalieners von Bella Italia. Oder kochen Sie einfach zu Hause ein typisches Sommergericht.   Sommer für die Ohren Mit der richtigen Musik kommt sofort Sommerstimmung auf – und zwar zu jeder Jahreszeit. Die Rhythmen, zu denen Sie in der Strandbar getanzt haben, sorgen auch an kühleren oder dunkleren Tagen für gute Laune. Der Hit, der den ganzen Sommer über im Radio lief, lädt auch im Herbst oder Winter noch zum Mitsingen ein und erwärmt die Seele. Klingt gut? Dann stellen Sie sich doch einfach Ihre persönliche Sommerfeeling-Playlist zusammen.   Sommer für die Nase Düfte haben eine ganz unmittelbare Wirkung auf die Psyche und können spontan die Laune heben. Was nach Sommer riecht, weckt Erinnerungen an Sonne, Wärme, Reisen und unbeschwerte Stunden. So kann eine Lavendel-Duftkerze den Urlaub in der Provence wieder ins Gedächtnis rufen und Glücksgefühle auslösen. Wenn Sie auch nach den Ferien noch Ihre bevorzugte Sonnencreme statt Bodylotion verwenden, fühlen Sie sich an den Strand zurückversetzt. Auch ein frisches Eau de Toilette oder Duschgel sorgt für Sommerstimmung.   Sommer zum Lesen Manchmal findet man den Sommer hinter einem Buchdeckel: Leichte, unbeschwerte Sommerlektüre, die Sie sonst nur im Strandkorb oder auf der Liege am Pool lesen, bringt das Urlaubsfeeling in den Alltag. Für ein paar Seiten ist eigentlich immer Zeit – in der Mittagspause oder abends im Bett, daheim auf dem Sofa oder draußen auf der Parkbank.   Sommer in der Wohnung Nach den vielen Tagen und Wochen, die man vor allem an der frischen Luft verbracht hat, ist es manchmal gar nicht so einfach, sich wieder an die eigenen vier Wände zu gewöhnen. Doch mit der passenden Dekoration entsteht zu Hause eine sommerliche Atmosphäre, die sogar den Herbstanfang überdauert. Schmücken Sie Ihre Wohnung mit frischen Blumen – am besten bunt gemischt, wie auf einer blühenden Sommerwiese. Arrangieren Sie am Meer gesammelte Muscheln und Steine in einer hübschen Schale. Sie können auch eine Collage aus Ihren liebsten Urlaubsfotos an die Wand hängen, um beim Betrachten in Erinnerungen zu schwelgen.

Kleines Tee-Einmaleins

31. August 2021
Ganz egal, ob Sie den Sommer schmerzlich vermissen oder echte Herbst-Fans sind, einen Vorteil hat die wohl melancholischste aller Jahreszeiten in jedem Fall: Endlich kann man es sich wieder ohne schlechtes Gewissen zu Hause gemütlich machen. Während man dem Regen zuschaut, hat man dabei im Idealfall eine Tasse mit heißem Tee in der Hand. Das Getränk entspannt, wärmt von innen und hat weitere positive Einflüsse auf Körper und Geist. Erst kürzlich ergab eine chinesische Studie mit 100.000 Probanden, dass Menschen, die mindestens drei Tassen Tee pro Woche trinken, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweisen. Als besonders förderlich erwies sich dabei Grüner Tee – womit wir bei den verschiedenen Eigenschaften unterschiedlicher Teesorten sind.   Die Teesorten Als „echte“ Tees gelten Aufgüsse, die aus den Blättern der immergrünen Teepflanze gewonnen werden, einer Pflanzenart aus der Gattung der Kamelien. Die größten Teeproduzenten weltweit sind China, Indien und Kenia. Aber auch in anderen Regionen der Welt entstehen echte Schätze. So stammt etwa der Lieblings-Tee von ambulant-Eifel-Gründerin Tanja Kracht von den Azoren. Die Sorte eines Tees hängt nicht nur vom jeweiligen Anbaugebiet – zu den bekanntesten gehören etwa Assam, Darjeeling und Ceylon –, sondern vor allem von der unterschiedlichen Verarbeitung der Blätter ab. Beim Schwarzen Tee werden die Blätter nach dem Pflücken gerollt. Die zerstörten Zellwände und der Einfluss von Sauerstoff sorgen im Rahmen der sogenannten Fermentation dafür, dass sich die Blätter rotbraun bis schwarz verfärben. Anschließend werden sie getrocknet. Beim teuersten Tee der Welt, dem Pu-Erh Tee erfolgt die Fermentation mit den Mikroorganismen Penicillium, Aspergillus und Streptomyces, das verleiht ihm eine besondere Milde. Beim Oolong-Tee werden die Blätter auf natürlichem Wege, durch das Schütteln in Körben, halbfermentiert. Grüner Tee hingegen wird gar nicht fermentiert. Die Blätter werden lediglich über kochendem Wasser geröstet, anschließend erfolgt die Trocknung. Die grüne Farbe der Teesorte, zu der zum Beispiel Matcha und Sencha gehören, bleibt erhalten. Zum Teil werden diese echten Tees etwa durch die Zugabe ätherischer Pflanzenöle oder Blüten- und Fruchtstücke aromatisiert.   Erweiterter Tee-Begriff Alle anderen Teesorten – Früchte-, Kräuter- und Roiboos-Tees – sind streng genommen gar keine echten Tees, denn sie haben mit der Teepflanze nichts zu tun und entstehen durch den Aufguss anderer Pflanzen und Pflanzenteile. Doch auch sie bringen Vorteile mit, enthalten sie doch kein Koffein, sind zum Teil reich an Mineralstoffen und Vitaminen und können der Gesundheit ebenfalls förderlich sein. Gerade Kräutertees haben sich zum Beispiel bei Magen-Darm-Beschwerden seit Jahrhunderten bewährt.   Die Zubereitung Der Aufguss ist für viele Tee-Fans eine lieb gewonnene Zeremonie. Zwar gibt es heute auch fertige Teebeutel von hervorragender Qualität, was Verarbeitung und Inhalt angeht, doch gerade die Zubereitung von frischem, losen Tee ist eine besondere Freude. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten – ohne mit zu viel Ehrfurcht an die Sache heranzugehen. Generell sollte man dem Tee genügend Raum zur Entfaltung geben. Die etwas aufwendigere Version ist es, ihn direkt in die Kanne zu geben und später abzusieben. Doch auch ein Teeglas mit Sieb oder spezielle Teefilter eignen sich für den Aufguss. In Sachen Wassertemperatur, Ziehzeit und

So nehmen Sie Zecken den Schrecken

23. Juli 2021
Einfach mal querfeldein wandern, durch den Wald spazieren oder mit Familie und Freunden auf einer schönen Wiese die Picknickdecke ausbreiten: Im Sommer macht es besonders viel Freude, erholsame Stunden mitten in der Natur zu verbringen. Wenn da nur nicht diese kleinen Blutsauger wären, die hinter jedem Grashalm lauern können. Die Angst vor Zecken nimmt so manchem sommerlichen Ausflug die Unbeschwertheit. Ein Zeckenstich ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden. Manche dieser Parasiten geben beim Stechen Krankheitserreger weiter, die sie in sich tragen und die im schlimmsten Fall Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) auslösen können. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich am besten vor Zecken schützen.   Gefahr von unten Weit verbreitet ist der Irrglaube, dass Zecken hoch oben in den Baumkronen hocken und sich mit waghalsigen Sprüngen auf nichts ahnende Spaziergänger stürzen. Tatsächlich krabbeln sie lieber auf Gräser oder Sträucher und warten darauf, dass man sie beim Vorbeigehen versehentlich abstreift. Sobald es einen Kontakt gibt, klammern sie sich an ihren Opfern – ob nun Mensch oder Tier – fest. Das Risiko lässt sich minimieren, indem man es vermeidet, durch hohes, dichtes Gras zu marschieren oder sich durchs Gebüsch zu zwängen. Aufs Barfußlaufen sollte man ebenfalls verzichten.   Anti-Zecken-Dresscode Überhaupt sollte möglichst viel Hautfläche bedeckt sein. Lange Ärmel und Hosen erschweren es der Zecke, eine geeignete Einstichstelle zu finden. Werden die Hosenbeine in Socken oder Schuhe gesteckt, haben die Parasiten noch schlechtere Chancen. Glatte Stoffe sind empfehlenswert, denn daran können sich Zecken nicht so gut festhalten. Und ein Outfit in hellen Farben macht es einfacher, die kleinen Krabbeltiere auf der Kleidung sofort zu erspähen.   Schutzschild zum Sprühen Vor einem längeren Streifzug durch die wilde Natur sollte man – vor allem in Risikogebieten – ein Insektenschutz- oder spezielles Anti-Zecken-Produkt auf die Haut auftragen. Es gibt auch Sprays, mit denen Kleidungsstücke imprägniert und für Zecken unattraktiv gemacht werden können.   Entdecken und entfernen Nach einem Ausflug ins Grüne ist es ratsam, den ganzen Körper nach Zecken abzusuchen. Sie laufen oft für längere Zeit auf der Kleidung oder Haut umher, um eine Stichstelle zu suchen und bevorzugen geschützte Orte, zum Beispiel in Achselhöhlen oder Bauchnabeln. Sollte eine Zecke zugestochen haben, ist es wichtig, sie schnellstmöglich und vollständig zu entfernen. Dafür eignet sich am besten eine Pinzette oder Zeckenkarte. Aber auch ein Nadeleinfädler aus dem Nähkasten – oder die eigenen Fingernägel – können als Werkzeuge dienen. Der vollgesogene Körper der Zecke darf dabei nicht gequetscht werden. Anschließend wird die Wunde desinfiziert und in den kommenden Tagen beobachtet. Falls eine verdächtige, ringförmige Hautrötung an der Einstichstelle entsteht, sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen.

Einfach besser grillen!

24. Juni 2021
Sein Essen, umgeben von guten Freunden, unter freiem Himmel zuzubereiten, hat fast etwas Archaisches und liegt vielleicht gerade deshalb absolut im Trend. Wenn der Duft von Gegrilltem durch die Luft zieht und das erste Radler geöffnet wird, steht außerdem fest: Es ist Sommer! Und wer möchte das nicht gerne zelebrieren. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die aus einem Grillabend nicht nur ein geselliges, sondern auch ein gesundes und nachhaltiges Vergnügen machen. Für ein gutes Gefühl und noch mehr Geschmack haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.   Augen auf in Sachen Kohle   Häufig wird zum Grillen Holzkohle verwendet, für die im Ausland Wälder abgeholzt wurden. Besser ist es, zu heimischen Produkten zu greifen und / oder z.B. auf das FSC-Siegel zu achten, das auf nachhaltigen Waldanbau verweist. Grillkohle mit Braunkohle-Anteil ist ebenfalls aus ökologischer Sicht nicht empfehlenswert. Das DIN-Prüfzeichen verrät, ob die verwendete Kohle tatsächlich frei von Schadstoffen ist.   Krebserregend? Nein danke!   Schwarz ist gut für echte Kerle? Viel Qualm, viel Genuss? Alles Vorurteile, mit denen es aufzuräumen gilt. Fett, das in die Glut tropft, sorgt dafür, dass mit dem Dampf gesundheitsschädliche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe auf das Essen gelangen. Zu dunkel gewordenes Grillgut weist darüber hinaus auf heterozyklische aromatische Amine hin, die ebenfalls in Verdacht stehen, Krebs zu verursachen. Also lieber solide bleiben und auf Kokel-Experimente verzichten.   Müll & Alu vermeiden   Um austretenden Bratensaft zu verhindern, sind Aluschalen nicht unbedingt das erste Mittel der Wahl. Auch sie sind gesundheitlich bedenklich und belasten die Umwelt. Stattdessen gibt es Alternativen wie dünne Steinplatten oder große Pflanzenblätter (z.B. Kohl, Mangold, Rhabarber …). Ohnehin gilt es, beim Grillen so wenig Einweg-Müll wie möglich zu produzieren. Mehrweg- ist besser als Wegwerf-Grill, Grillanzünder aus natürlichen Materialien sind besser als chemische Grillanzünder.   Gutes Fleisch ist Trumpf!   An der Fleischtheke ein Billig-Schnäppchen geschlagen? Darunter leidet nicht zuletzt der gute Geschmack. Viel aromatischer und mit einem besseren Gewissen lässt sich Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, im Idealfall vom regionalen Landwirt, genießen. Lokale Erzeuger nutzen heute immer mehr die Möglichkeit zum Direkt-Vertrieb und liefern nicht nur Grillfleisch von hervorragender Qualität, …   Frische Gemüse-Ideen   … sondern häufig auch Gemüse vom eigenen Acker. Damit – aber natürlich auch mit dem Sortiment aus dem Supermarkt – lassen sich zum Beispiel leckere Spieße zaubern. Das vegane und vegetarische Alternativ-Programm zu Wurst, Kotelett und Nackensteak wächst außerdem von Tag zu Tag. So abwechslungsreich wie heute war Veggie-Grillen definitiv noch nie.

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Stimmt’s?

25. Mai 2021
Am Frühstück scheiden sich die Geister. Die einen bekommen morgens nichts runter, zwingen sich aber zum Essen, weil sie ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Die anderen haben Heißhunger-Attacken und verzichten trotzdem auf eine Mahlzeit, um Kalorien zu sparen. Und wieder andere trinken bis zum Mittag nur fünf Tassen Kaffe, weil ihnen fürs Essen einfach die Zeit fehlt. Doch fügen wir unserem Körper langfristig wirklich Schaden zu, wenn wir das Frühstück regelmäßig hinten runter fallen lassen? Eines gleich vorweg: Die Experten sind sich nicht einig. Manche von ihnen sind der Ansicht, dass es unerlässlich ist, morgens bis zu 50 oder 60 Prozent der täglichen Kohlenhydrat-Menge zu sich zu nehmen. Nur so würden das Gehirn aber auch Muskeln und Organe in Schwung kommen und der Körper könne daran gehindert werden, den Grundumsatz abzusenken. Auch Eiweiß und Fett sind verschiedenen Studien zufolge morgens empfehlenswert.   Frühstück: die beste Möglichkeit, um Kalorien zu sparen?   Andere Forscher stellen die Gesamt-Kalorienmenge in den Mittelpunkt und messen dem Frühstück im Allgemeinen keine große Bedeutung bei. Höchstens als Möglichkeit, schon morgens Kalorien einzusparen. Der Appetit sei dabei im Laufe des Tages nicht größer als gewöhnlich, nur weil man morgens nicht gefrühstückt habe. Innerhalb von 24 Stunden würde sich die Menge der aufgenommenen Nährstoffe einfach angleichen, egal ob mir Frühstück oder ohne. Es gibt sogar Wissenschaftler, die das Frühstück zu einer gefährlichen Sache erklären. Denn morgens ernährt man sich häufig weder ausgewogen noch vernünftig. Egal, ob man auf die Schnelle isst oder beim ausgiebigen Wochenend-Frühstück zuschlägt: viel Fett und viel Zucker prägen oft den Speiseplan.   Morgens erst mal zu Kühlschrank? Ein modernes Phänomen.   Im Hin und Her der Meinungen kann ein Blick in die Evolutionsgeschichte helfen. Unsere Vorfahren waren nach der Nachtruhe zunächst darauf angewiesen, aktiv zu werden, um an Nahrung zu kommen. Bis heute ist der Blutzuckerspiegel nach dem Aufwachen für mehrere Stunden hoch. Das heißt, unser Körper ist darauf eingestellt, Leistung zu erbringen. Die These, dass ein Frühstück unerlässlich sei, um „in Schwung zu kommen“, ist also falsch. Stattdessen hat sich das Frühstück wohl durchgesetzt, weil es in weiten Teilen der Welt zum Ritual geworden ist, das eine emotionale Routine schafft und zum Wohlempfinden beiträgt. So wird ein Frühstück bis heute von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zwar nicht allgemein empfohlen, doch für Kinder sollte es laut DGE zum Alltag gehören. Und was wir „in die Wiege gelegt bekommen“, wird oft ungerne wieder aufgegeben. Der Einfluss der Lebensmittel- und Werbeindustrie tut ihr Übriges, um das Frühstück im Bewusstsein als wichtige Mahlzeit zu verankern.   Unser Fazit   Fakt ist: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die glücklich macht, ohne Übergewicht zu fördern, ist das A und O. Egal, wie man seinen täglichen Ernährungs-Zeitplan gestaltet. Wer morgens nichts isst, hat nachmittags und abends noch genug Zeit, um sich mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Wer zum Frühstück richtig zulangt, sollte mittags vielleicht nicht schon im nächsten Fast-Food-Laden aufschlagen. Wer sonst nie frühstückt, für den ist der Sonntagsbrunch sicher etwas ganz Besonderes. Und wem morgens schon wie

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