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So nehmen Sie Zecken den Schrecken

23. Juli 2021
Einfach mal querfeldein wandern, durch den Wald spazieren oder mit Familie und Freunden auf einer schönen Wiese die Picknickdecke ausbreiten: Im Sommer macht es besonders viel Freude, erholsame Stunden mitten in der Natur zu verbringen. Wenn da nur nicht diese kleinen Blutsauger wären, die hinter jedem Grashalm lauern können. Die Angst vor Zecken nimmt so manchem sommerlichen Ausflug die Unbeschwertheit. Ein Zeckenstich ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden. Manche dieser Parasiten geben beim Stechen Krankheitserreger weiter, die sie in sich tragen und die im schlimmsten Fall Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) auslösen können. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich am besten vor Zecken schützen.   Gefahr von unten Weit verbreitet ist der Irrglaube, dass Zecken hoch oben in den Baumkronen hocken und sich mit waghalsigen Sprüngen auf nichts ahnende Spaziergänger stürzen. Tatsächlich krabbeln sie lieber auf Gräser oder Sträucher und warten darauf, dass man sie beim Vorbeigehen versehentlich abstreift. Sobald es einen Kontakt gibt, klammern sie sich an ihren Opfern – ob nun Mensch oder Tier – fest. Das Risiko lässt sich minimieren, indem man es vermeidet, durch hohes, dichtes Gras zu marschieren oder sich durchs Gebüsch zu zwängen. Aufs Barfußlaufen sollte man ebenfalls verzichten.   Anti-Zecken-Dresscode Überhaupt sollte möglichst viel Hautfläche bedeckt sein. Lange Ärmel und Hosen erschweren es der Zecke, eine geeignete Einstichstelle zu finden. Werden die Hosenbeine in Socken oder Schuhe gesteckt, haben die Parasiten noch schlechtere Chancen. Glatte Stoffe sind empfehlenswert, denn daran können sich Zecken nicht so gut festhalten. Und ein Outfit in hellen Farben macht es einfacher, die kleinen Krabbeltiere auf der Kleidung sofort zu erspähen.   Schutzschild zum Sprühen Vor einem längeren Streifzug durch die wilde Natur sollte man – vor allem in Risikogebieten – ein Insektenschutz- oder spezielles Anti-Zecken-Produkt auf die Haut auftragen. Es gibt auch Sprays, mit denen Kleidungsstücke imprägniert und für Zecken unattraktiv gemacht werden können.   Entdecken und entfernen Nach einem Ausflug ins Grüne ist es ratsam, den ganzen Körper nach Zecken abzusuchen. Sie laufen oft für längere Zeit auf der Kleidung oder Haut umher, um eine Stichstelle zu suchen und bevorzugen geschützte Orte, zum Beispiel in Achselhöhlen oder Bauchnabeln. Sollte eine Zecke zugestochen haben, ist es wichtig, sie schnellstmöglich und vollständig zu entfernen. Dafür eignet sich am besten eine Pinzette oder Zeckenkarte. Aber auch ein Nadeleinfädler aus dem Nähkasten – oder die eigenen Fingernägel – können als Werkzeuge dienen. Der vollgesogene Körper der Zecke darf dabei nicht gequetscht werden. Anschließend wird die Wunde desinfiziert und in den kommenden Tagen beobachtet. Falls eine verdächtige, ringförmige Hautrötung an der Einstichstelle entsteht, sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen.

Einfach besser grillen!

24. Juni 2021
Sein Essen, umgeben von guten Freunden, unter freiem Himmel zuzubereiten, hat fast etwas Archaisches und liegt vielleicht gerade deshalb absolut im Trend. Wenn der Duft von Gegrilltem durch die Luft zieht und das erste Radler geöffnet wird, steht außerdem fest: Es ist Sommer! Und wer möchte das nicht gerne zelebrieren. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die aus einem Grillabend nicht nur ein geselliges, sondern auch ein gesundes und nachhaltiges Vergnügen machen. Für ein gutes Gefühl und noch mehr Geschmack haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.   Augen auf in Sachen Kohle   Häufig wird zum Grillen Holzkohle verwendet, für die im Ausland Wälder abgeholzt wurden. Besser ist es, zu heimischen Produkten zu greifen und / oder z.B. auf das FSC-Siegel zu achten, das auf nachhaltigen Waldanbau verweist. Grillkohle mit Braunkohle-Anteil ist ebenfalls aus ökologischer Sicht nicht empfehlenswert. Das DIN-Prüfzeichen verrät, ob die verwendete Kohle tatsächlich frei von Schadstoffen ist.   Krebserregend? Nein danke!   Schwarz ist gut für echte Kerle? Viel Qualm, viel Genuss? Alles Vorurteile, mit denen es aufzuräumen gilt. Fett, das in die Glut tropft, sorgt dafür, dass mit dem Dampf gesundheitsschädliche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe auf das Essen gelangen. Zu dunkel gewordenes Grillgut weist darüber hinaus auf heterozyklische aromatische Amine hin, die ebenfalls in Verdacht stehen, Krebs zu verursachen. Also lieber solide bleiben und auf Kokel-Experimente verzichten.   Müll & Alu vermeiden   Um austretenden Bratensaft zu verhindern, sind Aluschalen nicht unbedingt das erste Mittel der Wahl. Auch sie sind gesundheitlich bedenklich und belasten die Umwelt. Stattdessen gibt es Alternativen wie dünne Steinplatten oder große Pflanzenblätter (z.B. Kohl, Mangold, Rhabarber …). Ohnehin gilt es, beim Grillen so wenig Einweg-Müll wie möglich zu produzieren. Mehrweg- ist besser als Wegwerf-Grill, Grillanzünder aus natürlichen Materialien sind besser als chemische Grillanzünder.   Gutes Fleisch ist Trumpf!   An der Fleischtheke ein Billig-Schnäppchen geschlagen? Darunter leidet nicht zuletzt der gute Geschmack. Viel aromatischer und mit einem besseren Gewissen lässt sich Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, im Idealfall vom regionalen Landwirt, genießen. Lokale Erzeuger nutzen heute immer mehr die Möglichkeit zum Direkt-Vertrieb und liefern nicht nur Grillfleisch von hervorragender Qualität, …   Frische Gemüse-Ideen   … sondern häufig auch Gemüse vom eigenen Acker. Damit – aber natürlich auch mit dem Sortiment aus dem Supermarkt – lassen sich zum Beispiel leckere Spieße zaubern. Das vegane und vegetarische Alternativ-Programm zu Wurst, Kotelett und Nackensteak wächst außerdem von Tag zu Tag. So abwechslungsreich wie heute war Veggie-Grillen definitiv noch nie.

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Stimmt’s?

25. Mai 2021
Am Frühstück scheiden sich die Geister. Die einen bekommen morgens nichts runter, zwingen sich aber zum Essen, weil sie ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Die anderen haben Heißhunger-Attacken und verzichten trotzdem auf eine Mahlzeit, um Kalorien zu sparen. Und wieder andere trinken bis zum Mittag nur fünf Tassen Kaffe, weil ihnen fürs Essen einfach die Zeit fehlt. Doch fügen wir unserem Körper langfristig wirklich Schaden zu, wenn wir das Frühstück regelmäßig hinten runter fallen lassen? Eines gleich vorweg: Die Experten sind sich nicht einig. Manche von ihnen sind der Ansicht, dass es unerlässlich ist, morgens bis zu 50 oder 60 Prozent der täglichen Kohlenhydrat-Menge zu sich zu nehmen. Nur so würden das Gehirn aber auch Muskeln und Organe in Schwung kommen und der Körper könne daran gehindert werden, den Grundumsatz abzusenken. Auch Eiweiß und Fett sind verschiedenen Studien zufolge morgens empfehlenswert.   Frühstück: die beste Möglichkeit, um Kalorien zu sparen?   Andere Forscher stellen die Gesamt-Kalorienmenge in den Mittelpunkt und messen dem Frühstück im Allgemeinen keine große Bedeutung bei. Höchstens als Möglichkeit, schon morgens Kalorien einzusparen. Der Appetit sei dabei im Laufe des Tages nicht größer als gewöhnlich, nur weil man morgens nicht gefrühstückt habe. Innerhalb von 24 Stunden würde sich die Menge der aufgenommenen Nährstoffe einfach angleichen, egal ob mir Frühstück oder ohne. Es gibt sogar Wissenschaftler, die das Frühstück zu einer gefährlichen Sache erklären. Denn morgens ernährt man sich häufig weder ausgewogen noch vernünftig. Egal, ob man auf die Schnelle isst oder beim ausgiebigen Wochenend-Frühstück zuschlägt: viel Fett und viel Zucker prägen oft den Speiseplan.   Morgens erst mal zu Kühlschrank? Ein modernes Phänomen.   Im Hin und Her der Meinungen kann ein Blick in die Evolutionsgeschichte helfen. Unsere Vorfahren waren nach der Nachtruhe zunächst darauf angewiesen, aktiv zu werden, um an Nahrung zu kommen. Bis heute ist der Blutzuckerspiegel nach dem Aufwachen für mehrere Stunden hoch. Das heißt, unser Körper ist darauf eingestellt, Leistung zu erbringen. Die These, dass ein Frühstück unerlässlich sei, um „in Schwung zu kommen“, ist also falsch. Stattdessen hat sich das Frühstück wohl durchgesetzt, weil es in weiten Teilen der Welt zum Ritual geworden ist, das eine emotionale Routine schafft und zum Wohlempfinden beiträgt. So wird ein Frühstück bis heute von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zwar nicht allgemein empfohlen, doch für Kinder sollte es laut DGE zum Alltag gehören. Und was wir „in die Wiege gelegt bekommen“, wird oft ungerne wieder aufgegeben. Der Einfluss der Lebensmittel- und Werbeindustrie tut ihr Übriges, um das Frühstück im Bewusstsein als wichtige Mahlzeit zu verankern.   Unser Fazit   Fakt ist: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die glücklich macht, ohne Übergewicht zu fördern, ist das A und O. Egal, wie man seinen täglichen Ernährungs-Zeitplan gestaltet. Wer morgens nichts isst, hat nachmittags und abends noch genug Zeit, um sich mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Wer zum Frühstück richtig zulangt, sollte mittags vielleicht nicht schon im nächsten Fast-Food-Laden aufschlagen. Wer sonst nie frühstückt, für den ist der Sonntagsbrunch sicher etwas ganz Besonderes. Und wem morgens schon wie

Tipps gegen die (Frühjahrs-)Müdigkeit!

26. April 2021
Sie kennen das sicherlich. Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich immer häufiger blicken und hat sogar schon Wärme im Gepäck, alles grünt und blüht. Trotzdem stellt sich bei vielen Menschen gerade im Frühjahr eine gewisse Müdigkeit ein, die gar nicht so leicht abzuschütteln ist. Vorkommen können solche matten Episoden immer, die Übergangszeit zwischen Winter und Sommer jedoch begünstigt diese Phasen mit Wetterumschwüngen und einem veränderten Stoffwechsel durchaus. Im Normalfall sind der Wunsch, sich einfach schlafen zu legen, und das Gefühl einer gewissen Antriebslosigkeit nach ein paar Tagen von selbst verschwunden. Nur wenn die Symptome anhalten, könnte das eventuell auf eine Depression, veränderte Blutwerte oder eine Erkrankung hindeuten. Dies sollte mit dem Arzt abgeklärt werden. Für alle anderen gilt: Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung – der Frühling ist schließlich viel zu schön, um ihn zu verschlafen.   Frische Luft und Bewegung Ganz egal, ob Sie gerade mit dem Auto unterwegs sind oder am Schreibtisch sitzen. Kommt eine müde Episode, lässt sich mit reinem Willen nichts erzwingen. Im Fahrzeug kann es sogar gefährlich werden, wenn man einfach weiterfährt. Legen Sie stattdessen eine Pause ein und öffnen Sie das Fenster oder besser noch: machen Sie einen kleinen Spaziergang. Auch ein paar Dehnübungen oder ein kurzer Treppenlauf bringen den Kreislauf in Schwung und aktivieren das Gehirn.   Ice, Ice, Baby Die Müdigkeit lässt sich partout nicht abschütteln und die milde Luft von draußen macht auch eher schläfrig? Dann könnte ein eisiger Schauer das Richtige sein. Kurz unter die Dusche stellen und kalt abbrausen oder die Unterarme und das Gesicht benetzen, auch solche Kältereize fordern unser Gehirn und machen wach.   Der Klassiker Nach 15 bis 30 Minuten entfaltet das in Kaffee und Tee enthaltene Koffein seine Wirkung. Es regt das zentrale Nervensystem und den Stoffwechsel an, erweitert die Blutgefäße und sorgt für eine größere Kontraktionskraft des Herzens. Auch der Puls kann sich beschleunigen. Schon in geringer Dosis verbessert Koffein die Konzentration und beseitigt Müdigkeit für bis zu vier Stunden. Wer regelmäßig viel Kaffee o.ä. zu sich nimmt, bei dem gewöhnt sich der Körper allerdings an die Koffein-Zufuhr, die Wirkung lässt nach.   La Le Lu … Wenn gar nichts mehr geht, ist das Nickerchen, neudeutsch: Powernap, die beste Möglichkeit, um seinem Körper eine kurze Auszeit zu gönnen und danach vollständig wieder in die Gänge zu kommen. Damit Sie nicht in den Tiefschlaf fallen und müder aufwachen, als sie eingeschlafen sind, sollte das Schläfchen nicht länger als 30 Minuten dauern.

Osterdeko – aber natürlich!

15. März 2021
Endlich Frühling! Nach den kalten, dunklen Wintermonaten, die dieses Mal durch Corona-Krise und Lockdowns zusätzlich erschwert wurden, kündigt sich nun eine beschwingte, farbenfrohe Jahreszeit an. Wärmende Sonnenstrahlen kitzeln Krokusse und Narzissen aus dem Winterschlaf, an den Ästen kahler Bäume sprießen frische Knospen. Wenn es draußen grünt und blüht, wächst das Bedürfnis, sich die Frühlingsstimmung in die eigenen vier Wände zu holen. Das gelingt am besten mit natürlicher Dekoration, die zugleich als Osterschmuck dient.   Baumblüte im Wohnzimmer   Das Frühlingserwachen kann man auch daheim im Wohnzimmer erleben: Dekorieren Sie einfach einige Zweige, die aus dem eigenen Garten, der freien Natur oder dem Blumenladen stammen können, in einer großen Vase. Sie können quasi dabei zusehen, wie aus den Knospen zartes Grün entsteht und schließlich auf den Zweigen – mit etwas Glück pünktlich zum Osterfest – traumhafte Blüten erblühen. Wer mag, fügt ein paar Schleifen, Osteranhänger aus Holz oder Keramik hinzu. Möglichst nach dem Ge­stal­tungs­prin­zip: „Weniger ist mehr“.   Begrünte Kaffeetafel   Mit einem Bund Tulpen oder anderen Schnittblumen lässt sich zwar wunderbar die Ostertafel schmücken, doch noch länger hält die florale Dekoration, wenn man sich für Zwiebelblumen im Topf entscheidet. Hyazinthen, Tulpen, Narzissen oder Krokusse können beispielsweise in schlichte Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in der Mitte des Ess- oder Couchtisches zu einem üppigen Blumenbeet arrangiert werden. Auch Kaffeetassen oder Teekannen können als Pflanzgefäße zum Einsatz kommen und die Tafel schmücken. Wer das eigene gute Porzellan nicht mit Erde füllen möchte, nimmt dafür Fundstücke vom Flohmarkt oder aus dem Trödelladen.   Natürliches Osternest   Viel schöner als Ostergras und Nester aus Plastik sind die natürlichen Alternativen: geflochtene Weidenkörbe, gefüllt mit echtem Stroh. Schokoladeneier können aber auch in einer selbst angelegten „Indoor-Wiese“ versteckt werden. Diese entsteht, indem man Kresse in einer flachen Schale oder Auflaufform aussät. Ein großer Topf mit Schnittlauch aus dem Gartencenter eignet sich ebenfalls als Osterei-Versteck. Apropos Eier: Hühnereier können für die Osterdeko nicht nur ausgeblasen, bemalt und aufgehängt werden. Aus halben Eierschalen lassen sich mit Wachs und Dochten aus dem Bastelgeschäft selbst gemachte Osterkerzen zaubern.

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