Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

3 Gründe warum, Sie in die Berge müssen!

8. Juli 2019
Durchatmen, die Natur spüren und die Schönheit der Landschaft genießen. Urlaub in den Bergen ist nicht nur wunderschön und abwechslungsreich – sondern auch gesund.   1. Wandern   Wandern ist einer der abwechslungsreichsten und schönsten Wege, Sport zu treiben. Nicht nur die allgemeine Fitness und Kraftausdauer wird durchs Wandern gestärkt, auch Herz, Kreislauf und Stoffwechsel profitieren von einer Wanderung. Zudem erleben Sie hautnah die regionale Wildnis. Die Beine und die Rumpfmuskulatur stärken Sie dabei zusätzlich. Dies führt zu einer Entlastung der Knie- und Hüftgelenke, sowie einer Stärkung der gesamten Haltungsmuskulatur. Aber nicht nur der Körper profitiert. Die wunderschöne Aussicht von der Bergspitze ist Balsam für die Seele und reduziert Stress ebenso gut, wie das Wandern an sich. Nicht zu vergessen: das Gefühl am Ende des Tages, wenn man sich ausruhen und die Beine hochlegen kann.   2. Bergluft   Jeder weiß – Bergluft ist gesund. Das Klima in den Bergen ist gut für Menschen mit Atemwegserkrankungen und Allergiker. Die saubere Luft des Gebirges hilft dabei, den Kopf freizukriegen und einfach mal abzuschalten. Vor allem Menschen, die mit einer Pollenallergie zu kämpfen haben, atmen im niedrigen Gebirge leichter. Die Bergluft ist deutlich ärmer an Schadstoffen und weniger belastet mit Allergenen, als die schwere Stadtluft. Menschen, die in den Bergen leben, haben außerdem ein nachweislich geringeres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. In der Regel ist auch der Kreislauf stabiler. Die Natur und Pflanzenwelt der Berge trägt zusätzlich zur Heilung und Entspannung bei.   3. Ruhe   Wenige Orte eignen sich besser zum Abschalten und Entspannen als der mächtige Gipfel eines Berges – naja vielleicht die Idylle eines Bergsees. Die ruhige Atmosphäre der Berge hilft dabei, Stress zu reduzieren und den Kopf freizubekommen. Ein paar Augenblicke lang die Natur und die Aussicht genießen, hilft dem Körper. Sie tanken neue Energie und gönnen sich einen Kontrast zum hektischen Alltag. Solche Momente bleiben lange in Erinnerung.

Sommerfrüchte deluxe

17. Juni 2019
Bei 30 Grad Sommerhitze sind herzhafte Kalorienbomben eine zusätzliche Belastung für den Körper und daher nicht unbedingt nachgefragt. Was sehr viel besser funktioniert, sind frische Früchte – gerne auch mit Mehrwert! Hier kommen unsere drei Highlights für einen fruchtigen Sommer.   Brombeeren für schöne Haut   Unsere Alternative zur allgegenwärtigen Erdbeere! Das heimische Strauchgewächs schmeckt nicht nur, sondern ist auch ein echter Gesundheits-Booster. Mit ihrer einmaligen Nährstoff-Kombination sorgen die Früchte dafür, dass Bindegewebe und Gefäßwände gestärkt werden – optimal für straffe und gesunde Haut im Sommer. Auch in Sachen perfekte Bräune sind Brombeeren eine tolle Unterstützung. (Achtung: Sonnenschutz nicht vergessen!) Nebenbei regt der bläuliche Farbstoff das Immunsystem an, somit hat auch die Sommergrippe keine Chance.   Wassermelone für die Seele   Für alle, die im Sommer satt werden und dabei auf die Figur achten wollen, ist die Wassermelone eine tolle Wahl. Der Mix aus ca. 95 Prozent Wasser und 5 Prozent gesunden Nährstoffen hat es in sich. Nur rund 24 kcal kommen auf 100 Gramm – der Nährwert ist dafür um so höher. Neben Vitamin B und C hat die Wassermelone noch ein weiteres As im Ärmel: Lycopin. Dieser Nährstoff hemmt Entzündungen und hält die Knochen gesund. Also: Legen Sie sich in die Sonne, tanken Sie Vitamin D und erfrischen Sie sich mit einem Wassermelonen-Snack. Haut und Knochen werden es Ihnen danken. Unser Extra-Tipp: Verwenden Sie die Melonen-Kerne. Diese enthalten zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und jede Menge Eiweiß. Die Kerne erst entfernen und dann trocknen oder rösten. Das Ergebnis: eine leckere Knabberei für den Ausflug zum See.   Weintrauben für den Extra-Kick   Weintrauben sind echte Alleskönner. Der enthaltene Traubenzucker ist der ideale Treibstoff für die grauen Zellen. Die beiden Inhaltsstoffen Resveratrol und OPC (Oligomere Procyanidine) fördern die Durchblutung und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor.  Zwar enthalten die Trauben mehr Zucker und Kalorien als beispielsweise die Melone – dafür unterstützen sie mit Ballaststoffen die Verdauung und sorgen mit 81 Prozent Wasseranteil ebenfalls für eine willkommene Abkühlung.

Welche Milch-Alternative ist die beste?

8. Mai 2019
Ob aufgrund tierschutzrechtlicher Bedenken, ökologischer Argumente oder einer Unverträglichkeit – immer mehr Verbraucher greifen im Supermarkt zu pflanzlichen Milchalternativen. Weltweit hat sich der Umsatz mit Pflanzenmilch von 7,4 Milliarden Dollar (2010) auf 16,3 Milliarden Dollar (2018) erhöht. Fakt ist: Obwohl tierische Milch in ihrer Zusammensetzung einzigartig reichhaltig und ausgewogen ist, sind Erwachsene nicht auf ihren Verzehr angewiesen. Auch in Sachen Land- und Wasserverbrauch kann man durch den zumindest teilweisen Verzicht auf tierische Milch einiges bewirken. Doch die ökologisch und ernährungsphysiologisch beste Alternative zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Auswahl an pflanzlichen Ersatzprodukten ist mittlerweile riesig und reicht von Reismilch über Hanfmilch bis zu Lupinenmilch. Die drei gängigsten Vertreter sind jedoch andere– wir haben sie uns mal genauer angeschaut.   Platz 3: Sojamilch   Sojamilch ist die wohl bekannteste Mich-Alternative. Sie ist vielfältig einsetzbar und steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe wie Folsäure und Protein. Viele Sorten sind zusätzlich angereichert. Großes Manko der Sojamilch: Besonders in Südamerika – von dort stammt etwa die Hälfte des weltweit produzierten Sojas – werden großflächig Regenwälder abgeholzt, um Platz für Plantagen zu schaffen. Auch Gen-Technik kommt beim Anbau zum Einsatz. Mit der Wahl von Produkten mit Bio-Siegel und Soja aus Europa sind Verbraucher hier auf der ökologisch besseren Seite.   Platz 2: Mandelmilch   Im Geschmack liegt die Mandelmilch für viele weit vor der Sojamilch. Das nussige Aroma sorgt dafür, dass sich diese Milch-Alternative nicht nur als Beigabe zum Müsli, sondern auch zum Backen wunderbar eignet. Doch auch hier gibt es einen Haken: Der Anbau von Mandeln in trockenen, warmen Regionen der Erde verbraucht viel Wasser und die Transportwege sind lang. Außerdem werden Mandel- und andere Nussdrinks oft mit Zucker angereichert.  Deshalb unbedingt auf möglichst naturbelassene Bio-Produkte zurückgreifen!   Platz 1: Hafermilch   Unser Favorit in Sachen pflanzlicher Milch-Ersatz: die Hafermilch. Sie kann vielseitig eingesetzt werden und schmeckt auch ohne Zucker-Zugabe angenehm süßlich. Dafür sorgt bei der Herstellung die Umwandlung von Getreidestärke in Zucker. Besonders viele Nährstoffe stecken zwar nicht im Produkt, dafür punktet es mit seiner Nachhaltigkeit. Der regionale Anbau in Deutschland und der EU sorgt für kurze Transportwege und einen echten ökologischen Mehrwert.

Frühjahrsputz mit grünem Daumen

5. April 2019
Mit dem Einsetzen des Frühlingssonnenscheins flutet das Glückshormon Dopamin unseren Körper. Die Folge: Wir sind alle endlich wieder richtig wach. Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Energie wenn die tägliche Routine abgearbeitet ist? Das Netz macht derzeit einige Möglichkeiten populär, mit denen sportliche Aktivität und Umweltbewusstsein verbunden werden können. Das Konzept: Ins Freie gehen, an der Strandfigur arbeiten – und gleichzeitig die Welt ein bisschen besser machen. Wir stellen Ihnen drei dieser Trends vor, die nicht nur sinnvoll, sondern auch ökologisch nachhaltig sind.   Plogging meets Strawkling Beim Plogging (Mischform aus plocka – schwedisch für aufheben – und Jogging) geht es erstmal um ganz normales Joggen. Entscheidender Unterschied: Sie sind mit einer Mülltüte und Handschuhen bewaffnet. Wahlweise können Sie zusätzlich zu einer handlichen Abfallzange greifen. Ziel ist es, beim Joggen den Abfall am Straßenrand, im Wald oder auf dem Trimm-Dich-Pfad einzusammeln und die Tüte so voll wie möglich zu bekommen. Eine besonders selbstlose Variante des Frühjahrssports, die in größeren Gruppen natürlich am meisten Spaß macht.  Dass Plastik und Metall in unseren Gewässern nichts verloren haben, ist klar. Insbesondere Strohhalme und Leichtverpackungen geraten trotzdem tonnenweise in den Wasserkreislauf. Zur Beseitigung des Problems trägt das sogenannte Strawkling bei. Die Wortkombination aus Straw (Strohhalm) und Snorkling (Schnorcheln) beschreibt das Tauchen und gleichzeitige Aufräumen des jeweiligen Gewässers. Zugegeben: Das ist eher eine Variante für Spezialisten an Nord- und Ostsee, Strawkling „light“ können Sie aber auch am heimischen See betreiben. Ein anschließender Plogging-Rundgang am Ufer rundet das nachhaltige Erlebnis ab.   Social-Media-Motivation Der sogenannte #trashtag soll für mehr Rückhalt beim Großreinemachen sorgen. So funktioniert’s: Erstens einen dreckigen Ort finden und ein Foto machen. Zweitens Handschuhe an und den Müll aufsammeln. Drittens noch ein Foto schießen zum Vergleich hinterher – und fertig ist der Social-Media-Beitrag mit grünem Fußabdruck! Das ist Ihnen alles zu neumodisch? Auch mit dem Pflanzen von Blumen oder dem temporären Umstieg vom Auto aufs Rad können Sie natürlich weiterhin etwas für die Umwelt und Ihre Figur tun.

Die unsichtbare Gefahr: Mikroplastik

12. März 2019
Jutebeutel statt Plastiktüte, Mehrweg-Tasse statt Wegwerf-Becher, Leitungswasser statt Sprudel aus der Einweg-Flasche – im Großen gibt es bereits zahlreiche Ansätze zur Eindämmung der globalen Plastikflut. Doch die unsichtbare Dimension des Müllproblems gerät erst nach und nach in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Rede ist vom Mikroplastik, von dem allein in Deutschland jährlich rund 330.000 Tonnen freigesetzt werden. Die kleinen Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 5 Millimeter entstehen zum einen durch die Zersetzung größerer Plastik-Stücke, beim Waschen synthetischer Textilien, durch den Gummiabrieb von Reifen etc.. Zum anderen werden Mikro-Kunststoffpartikel bewusst erzeugt, damit kosmetische Produkte wie Zahnpasta oder Duschgel einen mechanischen Reinigungseffekt erzielen. In Babywindeln kommt Mikroplastik als Superabsorber zum Einsatz.   Mikroplastik ist überall   Doch egal wo es entsteht: Früher oder später gelangt das Mikroplastik in den Wasserkreislauf und die Nahrungskette. Sogar Tiefseebewohner sind heute Träger der kleinen Plastikteile. 2018 wurde an der Medizinischen Universität Wien erstmals das Vorkommen von Mikroplastik im menschlichen Körper nachgewiesen. Im Mittel entdeckten die Forscher 20 Mikroplastikteilchen pro 10 Gramm Stuhl. Die Folgen für den Organismus sind noch nicht hinlänglich erforscht. Sicher ist: Gesünder macht Plastik den Körper definitiv nicht. Je kleiner die Partikel sind, desto eher können sie wohl unsere Zellmembranen durchdringen und in den Organen eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Auch eine langfristige Schädigung des Magen-Darm-Traktes wird vermutet. Zusätzlich enthalten die Kunststoffteile weitere Gift- und Zusatzstoffe, die ggf. negative Folgen für den Enzym- und Hormonhaushalt haben können.   Augen auf beim Einkaufen   Entkommen kann man dem allgegenwärtigen Mikroplastik zwar nicht – doch einen positiven Beitrag zur Verringerung der kleinen Teilchen kann jeder leisten: Wasser und Saft mal wieder in der Glasflasche kaufen. Schmeckt besser und lässt sich heutzutage sogar vor die Haustür liefern. Die Alternative: Leitungswasser trinken. Pur oder im Wassersprudler mit Kohlensäure versetzt. Die gute alte Block-Seife benutzen. Das sorgt nicht nur für eine saubere Haut, sondern auch  für ein reines Gewissen. Beim Shoppen auf Fasern wie Wolle, Baumwolle, Seide und Leinen setzen. Naturfasern sind nicht nur angenehmer für die Haut, sondern vermeiden auch zusätzliches Mikroplastik. Plastikfreie Zahnpasta und Kosmetik besorgen. Denn seien wir ehrlich: Wer schmiert sich schon gerne Plastik ins Gesicht oder auf die Zähne? Nehmen Sie sich Zeit. Ja – auch wer To-Go-Verpackungen vermeidet, trägt seinen Teil zur Müllvermeidung bei und macht die Welt ein bisschen sauberer. Und hier noch ein kleiner digitaler Helfer zum Welt-Retten. Mit CodeCheck können Sie ganz einfach nachvollziehen, was da in Ihrem Produkt steckt und ob es Mikroplastik-frei ist oder eben nicht.

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