Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

5 Tipps für eine schöne Adventszeit 2020

25. November 2020
In diesem Jahr ist alles anders als sonst. Geschenke kaufen? Online. Weihnachtsmarkt? Geschlossen. Die Weihnachtsgans im Lieblingsrestaurant testen? Unmöglich. Weihnachtsfeiern mit Freunden und Kollegen? Gestrichen. Trotzdem sollte man sich die Vorfreude nicht nehmen lassen. Denn die Corona-Bedingungen können auch eine Chance sein, die Adventszeit in diesem Jahr einfach mal anders zu gestalten und sich Zeit für Dinge zu nehmen, für die sonst bei all den Programmpunkten keine Zeit bleibt. Adventskalender basteln   Die Schoko-Variante aus dem Supermarkt ist zwar schnell bei der Hand, aber weder liebe- noch fantasievoll. Im Netz findet man unzählige Ideen, wie man den Adventskalender für seine Liebsten in diesem Jahr ganz individuell gestalten kann. Ob aus Milchtüten, Marmeladegläsern oder Toilettenpapier-Rollen, ob mit 24 Gutscheinen, kleinen (Liebes-)Gedichten, Fundstücken vom Flohmarkt oder einem Song für jeden Tag … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.   Plätzchen backen   Ob mit oder ohne Kinder, es lohnt sich, in diesem Jahr mal wieder die Weihnachtsbäckerei ins Leben zu rufen. Gemeinsam drei bis vier Lieblingsrezepte raussuchen, Zutaten einkaufen, rühren, backen, dekorieren und (Weihnachts-)Musik oder die neueste Podcast-Folge im Hintergrund laufen lassen, während der köstliche Plätzchen-Duft sich in der ganzen Wohnung verteilt … schöner kann die Adventszeit nicht beginnen.   Wunschzettel schreiben   Sie haben ein paar Dinge, die Ihnen richtig Freude machen würden? Schreiben Sie sie auf! Das Ganze muss sich übrigens nicht auf materielle Dinge beziehen. So ein Wunschzettel kann auch dabei helfen, die eigenen Ziele und Wünsche fürs kommende Jahr (neu) zu definieren. Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, um darüber nachzudenken, was Sie wirklich wollen und stellen Sie die Weichen für die Zukunft. Das kommende Jahr kann schließlich nur besser werden.   Briefe versenden   Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal Zeit gehabt, jemandem ein paar ganz persönliche Zeilen zukommen zu lassen? Die Rede ist nicht von einer E-Mail. Gemeint ist ein echter Brief, handschriftlich verfasst, vielleicht sogar liebevoll gestaltet. Die Adventszeit ist perfekt, um sich einfach mal wieder Zeit für einen solchen Gruß zu nehmen. Das Ganze kostet nicht viel – aber die Freude beim Empfänger ist ganz sicher unbezahlbar.   Wichteln   Wo wir schon beim Thema „Freude machen“ sind. Wichteln geht immer, auch auf Distanz. Ob mit dem Chor, der Truppe vom Hundeverein oder den Kollegen – wer dabei sein möchte, wirft seinen Namen in den Lostopf und wird zufällig einem Wichtel-Partner zugeordnet. Von wem genau das Paket ist, das zum vereinbarten Termin zuhause eintrifft, bleibt natürlich geheim. Kleiner Tipp: Legen Sie einen Betrag für die Wichtel-Geschenke fest und bestimmen Sie einen „Wichtel vom Amt“, der die Verteilung und den rechtzeitigen Versand etwas im Auge behält.

Scharfes Essen ist gesund – stimmt’s?

9. Oktober 2020
Manche lieben es, andere sind lieber vorsichtig – an scharfem Essen scheiden sich die Geister. Während die deutsche Küche den Gaumen in Hinsicht auf die Schärfe eher schont, fahren exotische Gerichte oft härtere bzw. schärfere Geschütze auf. Chili, Cayenne-Pfeffer oder Tabasco sorgen bei ungeübten Essern für Schweißperlen auf der Stirn und einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Doch woher kommt eigentlich die Schärfe in Lebensmitteln und wie wirkt sie sich auf den Organismus aus?   Scharf, schärfer, am schärfsten Generell gilt: „Schärfe“ ist kein Geschmack wie zum Beispiel „süß“ oder „sauer“. Stattdessen melden sich Wärme- und Schmerzrezeptoren im Mund, wenn wir sogenannte Scharfstoffe aufnehmen. Es gibt verschiedene dieser „Säureamide“ in unterschiedlichen Lebensmitteln. Zu den häufigsten gehören Capsaicin (enthalten zum Beispiel in Chili) und Piperin (enthalten zum Beispiel in Schwarzem Pfeffer). Dabei unterscheidet sich die Wirkung zum Teil deutlich. So ist Capsaicin 150 – 300 Mal stärker als Piperin.   Die Einheit Scoville (SHO) gibt an, wie scharf bestimmte Paprikapflanzen pur oder in Gewürzmischungen und Saucen wirken. 1 Milligramm Capsaicin pro Kilogramm entspricht beispielsweise 16,1 SHU. Eine normale Gemüsepaprika liegt damit bei 0 – 10, reine Capsaicin-Kristalle bei 16.000.000. Die laut Wikipedia schärfste Chilisauce der Welt (Mad Dog 357 No.9 Plutonium) hat einen Scoville-Grad von 9.000.000.   Nicht nur feurig, sondern auch gesund So weit muss man es nicht treiben. Trotzdem ist es durchaus sinnvoll und sogar gesund, zumindest hin und wieder mäßig scharf zu essen. Denn die Scharfstoffe wie Capsaicin regen die Verdauung an, wirken gefäßerweiternd und antibakteriell und können bei Erkältungen helfen, weil sich Schleim besser löst und die Bildung von Nasensekret gefördert wird. Eine Studie mit 23.000 Teilnehmern aus Italien hat außerdem gerade gezeigt, dass Chili sogar vor Krankheiten schützen kann. Wer die Schote mehrmals pro Woche verzehrte, hatte ein um 34 Prozent verringertes Herzinfarkt-Risiko sowie ein um 61 Prozent verringertes Schlaganfall-Risiko.   Wer sich nun langsam an scharfes Essen herantasten möchte, sollte Folgendes im Auge behalten: je heißer ein Essen serviert wird, desto schärfer schmeckt es kohlensäurehaltige Getränke verstärken den Schärfe-Effekt Capsaicin ist nicht wasser-, sondern fettlöslich, daher hilft ein Schluck Milch oder ein Stück Käse am besten gegen zu viel Schärfe

So tanzt die Eifel!

7. September 2020
  Das Jahr 2020 hat nicht unbedingt viel Gutes gebracht. Aber eine Sache hat es dann doch geschafft: eine Menge Leute zu Tänzern zu machen! „Schuld“ ist Kgaugelo Moagi alias DJ Master KG aus Südafrika, der zusammen mit Sängerin Nomcebo Zikode den Song „Jerusalema“ aufnahm.   Der Tanz zum bereits Ende 2019 veröffentlichte Hit wurde von jungen Angolanern verfeinert, die das Ganze im Netz online stellten – und damit eine Welle der Begeisterung auslösten. Im Corona-Jahr treffen der positive Vibe von „Jerusalema“ sowie die Möglichkeit, auch mit Abstand miteinander Spaß zu haben, den Nerv der Zeit.   „Ich werde richtig emotional wenn ich sehe, wie Menschen in der Schweiz oder in Deutschland und anderen Teilen der Welt dazu tanzen. Es bedeutet mir sehr viel“, sagte DJ Master KG der Deutschen Presse-Agentur.   Auch das Team von ambulant Eifel hat es sich nicht nehmen lassen, mal kurz die Hüften zu lockern und mitzumachen. Ein perfekter Start in den Herbst 2020. Es kann schließlich nur besser werden!

Super Foods auf dem Prüfstand: Die Acaí Beere

10. August 2020
Die Power-Frucht aus Brasilien ist noch nicht lange in Deutschland populär, doch sie gilt bereits als DAS Super Food schlechthin. Ob im Smoothie, im Müsli oder Joghurt – die Beere hat schon viele Fans für sich gewinnen können. Als Frucht der Kohlpalme wächst die Acai-Beere in den Regenwäldern des Amazonas. In Brasilien sind die kleinen Beeren seit Jahrhunderten ein geschätztes Nahrungsmittel und werden unter anderem zur Förderung der Gesundheit eingesetzt.   Der ökologische Fußabdruck   Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Beere lässt sich vermuten, dass es für uns Europäer wahrscheinlich Alternativen mit einem nicht ganz so großen ökologischen Fußabdruck gibt. Die Acaí Beere hat schließlich einen weiten Weg zurückzulegen, bis sie in unseren Shakes oder Bowls landet. Die Heidelbeere stellt beispielsweise eine mögliche Alternative dar, auch wenn sie nicht ganz an die Power der südamerikanischen Beere herankommt. Außerdem werden Heidelbeeren im europäischen Raum auch nur in Kulturen angebaut – ursprünglich kommen sie aus Nordamerika.   Wertvoll fürs Immunsystem   Wichtig ist, ein Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten zu entwickeln, dann ist es auch in Ordnung, sich hin und wieder die ein oder andere exotische Frucht ins Haus zu holen. In jedem Fall ist der Hype um die Acaí Beere sehr wohl begründet: die kalorienarmen Beeren sind reich an den Vitaminen A, C und E, an Mineralien und ungesättigten Fettsäuren wie Öl- und Linolsäure. Diese wertvollen Inhaltsstoffe dienen der Bereitstellung von Energie und der Stärkung des Immunsystems. Zudem hat die kleine Wunderbeere eine cholesterinsenkende und appetithemmende Wirkung und bringt den Stoffwechsel auf Touren.

Schwimmen ist gut für den Rücken – stimmt’s?

29. Juli 2020
Generell lässt sich die Frage mit einem Ja beantworten. Allerdings mit Einschränkungen. Denn nicht jeder Schwimmstil ist geeignet für Rückenpatienten. Das in aller Regel praktizierte Brustschwimmen birgt beispielsweise einige Gefahren bei einer geschwächten Rückenmuskulatur. Das liegt daran, dass man bei diesem Schwimmstil häufig ins Hohlkreuz fällt und dabei den Nacken überdehnt. Um den Rücken im Brustschwimmen zu entlasten, achten Sie darauf, den Körper in der Gleitphase nach dem Beinschlag vollständig zu strecken und nicht ins Hohlkreuz zu fallen.   Kraulen fördert die Körperspannung   Für alle Arten des Schwimmens gilt: Richten Sie Ihren Fokus darauf, Fehlhaltungen, die durch eine zu schwache Rückenmuskulatur hervorgerufen werden, abzubauen bzw. vorzubeugen. Richtig praktiziert ist beispielsweise das Kraulen optimal bei Rückenbeschwerden, da bei diesem Schwimmstil der Rumpf durchgehend gestreckt ist. Zudem wird man im Bewegungsablauf gezwungen, die Körperspannung durchgehend zu halten. Das Kraulen kann zwar anfangs recht anstrengend sein, es lohnt sich jedoch, diesen Schwimmstil für einen gesünderen und stärkeren Rücken zu trainieren. Der Rückenkraulen ist ein sinnvolle Alternative für diejenigen, denen das reguläre Kraulen zu anstrengend ist und die ihren Kopf beim Schwimmen ungerne unter Wasser tauchen. Bei diesem Schwimmstil reduziert sich Gefahr, dass die Nackenmuskulatur durch das Drehen des Kopfes zusätzlich verspannt wird. Außerdem entfällt die Rotation um die Körperlängsachse, welche für viele Amateurschwimmer problematisch ist.   Ideal zur Vorbeugung von Rückenschmerzen   Insgesamt kräftigt Schwimmen den Rumpf sowie die tiefliegende Rumpfmuskulatur und erweist sich immer wieder als wirksames Mittel gegen und zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Auch nahezu alle anderen Muskeln im Körper werden durch die Bewegungen unter Wasser trainiert, wobei das Verletzungsrisiko sehr gering bleibt. Dies macht das Schwimmen zu einer so beliebten Therapiemethode bei Rückenbeschwerden.

Folgen Sie uns auch auf: facebook.com/pflegeteamambulanteifel