Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

Nur Gemüse im Kopf? 5 pflanzliche Alternativen für Ihren Eisenhaushalt

7. Oktober 2019
Häufiger oder gar völliger Verzicht auf Fleisch kann aus ganz verschiedenen Gründen eine tolle Sache sein. Trotzdem sollte man darauf achten, die im Fleisch enthaltenen Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln zu beziehen. Neben Vitamin B12 ist vor allem Eisen ein großes Thema, da ein akuter Eisenmangel nicht nur zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führt, sondern sogar schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann. Hier sind unsere pflanzlichen Top 5 zum Auffüllen des Eisenhaushalts.   5. Linsen   Linsen liefern etwa 8 mg Eisen pro 100 g. Ideal im Winter, wo ein heißer Linseneintopf eine köstliche wärmende Stärkung ist. Daneben lassen sich Linsen toll mit anderem Gemüse und Vitamin-C-reichem Kohl kombinieren. So wird zugleich die Aufnahme des Eisens optimiert.   4. Hirse   Hirse hat einen Eisengehalt von etwa 9 mg pro 100 g und bietet eine starke glutenfreie Alternative zu Weizen. Ob für Gebäck oder sogar zur Herstellung von Bier – Hirse ist sehr vielseitig nutzbar.   3. Pinienkerne   Mit einem Eisengehalt von etwa 9,2 mg pro 100 g sind Pinienkerne eine tolle eisenreiche Zutat, die vor allem in der mediterranen Küche zum Einsatz kommt. Pinienkerne sind fester Bestandteil vieler italienischer Pastagerichte sowie der türkischen und arabischen Küche und lassen sich toll in Saucen und Ragouts verarbeiten.   2. Kürbiskerne   Der nächste ganz heiße Tipp: Kürbiskerne sind wahre Expressdienste unter den Eisenlieferanten mit etwa 11,2 mg auf 100 g. Die herbstliche Kürbissuppe kann also nicht nur, sondern sollte sogar mit den Kernen angerichtet werden. Geröstete Kürbiskerne sind zudem ein super leckerer Snack für zwischendurch.   1. Weizenkleie   Weizenkleie enthält sage und schreibe 15 mg Eisen auf 100 g und lässt sich ideal im morgendlichen Müsli mit ebenfalls recht eisenreichen Haferflocken, Nüssen und getrockneten Früchten kombinieren. So startet der Tag schonmal richtig gesund. Weizenkleie eignet sich außerdem hervorragend, um kalorienarme Brötchen zu backen. Dank ihrer absorbierenden Textur lässt sich Weizenkleie auch gut in Desserts verarbeiten.

Kalt duschen ist gesund – stimmt’s?

12. September 2019
Immer wieder hört man, kalt zu duschen sei gesund, es helfe dem Immunsystem und schütze vor Infekten und Erkältungen. Doch wieviel Wahrheit steckt dahinter? Wir verraten es Ihnen in unserer Reihe „Stimmt’s?“.   Augen zu und durch – besonders am Morgen   Nach dem Aufstehen beantworten die meisten Menschen die Frage „Warm oder kalt duschen?“ lieber mit der angenehmen Variante. Dabei ist gerade am Morgen ein Kälteschock besonders hilfreich. Denn frisch aus dem Bett ist der Körper warm und verlangt nach einem ordentlichen Kreislaufschub. Blutgefäße, Haut und Muskeln werden bei der kalten Dusche genauso aktiviert wie der gesamte Organismus. Wichtig ist dabei, dass einem vor dem Duschen warm ist. Ist der Körper unterkühlt, entfällt der positive Effekt einer kalten Dusche, es kann sogar zu Verspannungen und Kreislaufproblemen kommen. In einem solchen Fall sollte man das Duschen mit warmem Wasser beginnen und dann zu kaltem Wasser wechseln. Ohnehin geht mehr um die Temperaturwechsel als darum, möglichst kalt zu duschen.   Training für den Körper   Eine kalte Dusche hat viele positive Auswirkungen. So ziehen sich etwa die Oberflächen von Haut und Haaren zusammen und verlieren so weniger Flüssigkeit – ein simpler und effektiver Trick gegen trockene, spröde Haut und kraftloses Haar. Der Körper und seine Blutgefäße lernen außerdem, sich an die verschiedenen Temperaturen anzupassen und werden trainiert, so wie andere Muskeln im Körper auch trainiert werden. Dieses Training kann dabei helfen, unseren Körper widerstandsfähiger zu machen gegen winterliche Kälte und Infekte. Bekannt ist diese Art des Duschen und Badens auch aus der Kneipp-Therapie.   Kalte Dusche nach dem Sport?   Ein klares Ja! Der ganze Körper ist aufgewärmt, der Kreislauf bereit. Kälte regt außerdem die Fettverbrennung an, denn der Körper benötigt für den Temperaturausgleich Energie und geht hierfür an die Fettreserven. Kalt duschen ist darüber hinaus gut gegen verspannte Muskeln: Kaltes Wasser beschleunigt die Regeneration und beruhigt das Gewebe, kann im Zweifelsfall auch einem Muskelkater vorbeugen. Unser Fazit: Kalt zu duschen ist eine sehr gesunde Routine und nach etwas Überwindung eine effektive und einfache Methode zur Stärkung des eigenen Immunsystems. Wichtig ist, dass es hierbei weniger darum geht, Temperaturrekorde aufzustellen, sondern der Körper einem deutlichen Temperaturwechsel ausgesetzt werden soll. Hierzu reicht es schon, die normale Dusche mit etwa einer Minute unter kaltem Wasser zu beenden.

Nach dem Essen besser nicht schwimmen – stimmt´s?

1. August 2019
Von Kindesbeinen an lernen wir, nach dem Essen lieber eine Stunde zu warten mit dem Schwimmen. Oder waren es doch zwei Stunden? Und ist an dem Rat überhaupt etwas dran? Wir verraten es Ihnen in unserer Rubrik „Stimmt’s?“.   Drohende Magenkrämpfe?   Die Baderegeln der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) belegen eindeutig: Nach dem Essen ist eine Pause von 30 bis 60 Minuten vor dem nächsten Badegang ratsam. Danach dürfen Sie wieder unbesorgt ins Wasser. Mit den viel beschworenen Magenkrämpfen hat das jedoch nichts zu tun. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Beschwerden dieser Art und dem Schwimmen. So wurde es schon Anfang der 60er Jahre von einem amerikanischen Sportarzt belegt. Das Problem liegt woanders: Nach den Mahlzeiten benötigt unser Magen Blut für den Verdauungsprozess.  Da die Muskeln beim Schwimmen und Planschen ebenfalls Sauerstoff verbrauchen, muss unser Herz-Kreislauf-System ganz schön was leisten.   Wie fit sind Sie?   In der Regel hat der Körper genug Power, um alles zu versorgen. Eine kleine Auffälligkeit nach dem Essen können Seitenstiche im Wasser sein, die jedoch nicht gefährlich sind. Schwerer wiegt da schon die bekannte Mattheit. Müde und träge ins Wasser zu gehen, fällt zumindest Erwachsenen nicht gerade leicht. Auch eine gewisse Übelkeit ist nicht ungewöhnlich, wenn es direkt nach dem Essen ins kühle Nass geht. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen kann es jedoch richtig gefährlich werden. Die zusätzliche Belastung durch das Schwimmen kann zu Schwindel, Kreislaufproblemen oder sogar zu einem Kollaps führen. Dieser ist im Wasser unter Umständen lebensbedrohlich. Deshalb heißt es für Menschen mit gesundheitlichen Problemen: lieber länger Pause machen nach den Mahlzeiten.   Der richtige Zeitrahmen   Unser Essen braucht übrigens ca. 30 Minuten, um den Magen zu passieren. Mit dem Zeitrahmen von einer Stunde sind Risikogruppen definitiv auf der sicheren Seite. Für Eilige reicht auch etwas weniger Zeit. Übrigens: Mit komplett leerem Magen schwimmen zu gehen, ist auch nicht unbedingt ratsam. Dabei fehlt dem Körper ggf. Energie, die im Wasser benötigt wird.

3 Gründe warum, Sie in die Berge müssen!

8. Juli 2019
Durchatmen, die Natur spüren und die Schönheit der Landschaft genießen. Urlaub in den Bergen ist nicht nur wunderschön und abwechslungsreich – sondern auch gesund.   1. Wandern   Wandern ist einer der abwechslungsreichsten und schönsten Wege, Sport zu treiben. Nicht nur die allgemeine Fitness und Kraftausdauer wird durchs Wandern gestärkt, auch Herz, Kreislauf und Stoffwechsel profitieren von einer Wanderung. Zudem erleben Sie hautnah die regionale Wildnis. Die Beine und die Rumpfmuskulatur stärken Sie dabei zusätzlich. Dies führt zu einer Entlastung der Knie- und Hüftgelenke, sowie einer Stärkung der gesamten Haltungsmuskulatur. Aber nicht nur der Körper profitiert. Die wunderschöne Aussicht von der Bergspitze ist Balsam für die Seele und reduziert Stress ebenso gut, wie das Wandern an sich. Nicht zu vergessen: das Gefühl am Ende des Tages, wenn man sich ausruhen und die Beine hochlegen kann.   2. Bergluft   Jeder weiß – Bergluft ist gesund. Das Klima in den Bergen ist gut für Menschen mit Atemwegserkrankungen und Allergiker. Die saubere Luft des Gebirges hilft dabei, den Kopf freizukriegen und einfach mal abzuschalten. Vor allem Menschen, die mit einer Pollenallergie zu kämpfen haben, atmen im niedrigen Gebirge leichter. Die Bergluft ist deutlich ärmer an Schadstoffen und weniger belastet mit Allergenen, als die schwere Stadtluft. Menschen, die in den Bergen leben, haben außerdem ein nachweislich geringeres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. In der Regel ist auch der Kreislauf stabiler. Die Natur und Pflanzenwelt der Berge trägt zusätzlich zur Heilung und Entspannung bei.   3. Ruhe   Wenige Orte eignen sich besser zum Abschalten und Entspannen als der mächtige Gipfel eines Berges – naja vielleicht die Idylle eines Bergsees. Die ruhige Atmosphäre der Berge hilft dabei, Stress zu reduzieren und den Kopf freizubekommen. Ein paar Augenblicke lang die Natur und die Aussicht genießen, hilft dem Körper. Sie tanken neue Energie und gönnen sich einen Kontrast zum hektischen Alltag. Solche Momente bleiben lange in Erinnerung.

Sommerfrüchte deluxe

17. Juni 2019
Bei 30 Grad Sommerhitze sind herzhafte Kalorienbomben eine zusätzliche Belastung für den Körper und daher nicht unbedingt nachgefragt. Was sehr viel besser funktioniert, sind frische Früchte – gerne auch mit Mehrwert! Hier kommen unsere drei Highlights für einen fruchtigen Sommer.   Brombeeren für schöne Haut   Unsere Alternative zur allgegenwärtigen Erdbeere! Das heimische Strauchgewächs schmeckt nicht nur, sondern ist auch ein echter Gesundheits-Booster. Mit ihrer einmaligen Nährstoff-Kombination sorgen die Früchte dafür, dass Bindegewebe und Gefäßwände gestärkt werden – optimal für straffe und gesunde Haut im Sommer. Auch in Sachen perfekte Bräune sind Brombeeren eine tolle Unterstützung. (Achtung: Sonnenschutz nicht vergessen!) Nebenbei regt der bläuliche Farbstoff das Immunsystem an, somit hat auch die Sommergrippe keine Chance.   Wassermelone für die Seele   Für alle, die im Sommer satt werden und dabei auf die Figur achten wollen, ist die Wassermelone eine tolle Wahl. Der Mix aus ca. 95 Prozent Wasser und 5 Prozent gesunden Nährstoffen hat es in sich. Nur rund 24 kcal kommen auf 100 Gramm – der Nährwert ist dafür um so höher. Neben Vitamin B und C hat die Wassermelone noch ein weiteres As im Ärmel: Lycopin. Dieser Nährstoff hemmt Entzündungen und hält die Knochen gesund. Also: Legen Sie sich in die Sonne, tanken Sie Vitamin D und erfrischen Sie sich mit einem Wassermelonen-Snack. Haut und Knochen werden es Ihnen danken. Unser Extra-Tipp: Verwenden Sie die Melonen-Kerne. Diese enthalten zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und jede Menge Eiweiß. Die Kerne erst entfernen und dann trocknen oder rösten. Das Ergebnis: eine leckere Knabberei für den Ausflug zum See.   Weintrauben für den Extra-Kick   Weintrauben sind echte Alleskönner. Der enthaltene Traubenzucker ist der ideale Treibstoff für die grauen Zellen. Die beiden Inhaltsstoffen Resveratrol und OPC (Oligomere Procyanidine) fördern die Durchblutung und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor.  Zwar enthalten die Trauben mehr Zucker und Kalorien als beispielsweise die Melone – dafür unterstützen sie mit Ballaststoffen die Verdauung und sorgen mit 81 Prozent Wasseranteil ebenfalls für eine willkommene Abkühlung.

Folgen Sie uns auch auf: facebook.com/pflegeteamambulanteifel