Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

Wundermittel Sellerie?

4. Dezember 2019
Bessere Haut, mehr Leistungsfähigkeit, schlank wie nie: Fans sprechen von einem Leben vor und nach dem Sellerie. Doch was hat es mit dem Hype um das Gemüse auf sich? Sellerie steht momentan auf Platz 1 der Ernährungstrends. Genauer gesagt: Sellerie-Saft. Und davon nicht zu wenig. Einen halben Liter soll man direkt morgens auf nüchternen Magen trinken, am besten frisch gepresst. Helfen soll das Ganze gegen Hautprobleme wie Akne, als Anti-Aging-Mittel, gegen Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden, zur Unterstützung der Leber und grundsätzlich beim Abnehmen und Detoxen.   Der Trend der Stars   Bestseller-Autor und Ernährungsexperte Anthony William brachte den Trend ins Rollen, ihm folgen nun unzählige Stars, ob Schauspieler, Models oder Sportler. Gefühlt sind die sozialen Netzwerke voll mit Berichten und Fotos darüber, welche wunderbaren Veränderungen der Selleriesaft bringt. Besagter Saft erhält seine satte grüne Farbe vor allem dann, wenn man viel Blattgrün mit entsaftet, für den Effekt seien laut Anthony William allerdings die Stauden ausreichend. Der Geschmack wird durch das Blattgrün nämlich eher bitter.   Was kann der Sellerie?   Grundsätzlich kann man sagen: Staudensellerie ist sehr gesund und versorgt den Körper mit zahlreichen Mineralien wie Calcium, Magnesium Eisen, Zink und Natrium. Seine positive Wirkung auf die Leber wird auf Mineralsalze zurückgeführt, dies ist allerdings nicht einstimmig belegt. Die Nährstoffe des Selleries schaffen im Körper ein basisches Milieu und sorgen dafür, dass schädliche Viren und Bakterien es schwer haben. Die positiven Auswirkungen auf den Verdauungstrakt sind unbestritten und sicher liegt hier auch ein wichtiger Punkt für eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens: Schließlich sind Magen und Darm ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Mit einem Wasseranteil von 90 Prozent sorgt der Sellerie-Hype außerdem dafür, dass viele Trendsetter deutlich mehr Wasser zu sich nehmen als sonst. Das ist definitiv positiv und macht sich schnell bemerkbar.   Ausprobieren oder eher nicht?   Generell spricht sicher nichts dagegen, das Ganze einmal auszuprobieren. Bio-Sellerie ist allerdings nicht besonders günstig. Wenn man bedenkt, dass man für 500 ml Saft etwa 2 Bündel Stauden braucht, kommt über die Woche schon was zusammen. Im Zweifelsfall können eine allgemein gesündere Ernährung und mehr Flüssigkeitszufuhr sicher einen ähnlichen Effekt erzielen wie der der grüne Wunder-Saft.

Küssen ist gesund – stimmt’s?

14. November 2019
Draußen ist es dunkel, kalt und ungemütlich. Genau die richtige Zeit, um es sich in den eigenen vier Wänden bequem zu machen und dem Partner wieder näher auf die Pelle zu rücken. Wenn das gegenseitige Küssen dann auch noch gut für die Gesundheit ist – umso besser. Aber stimmt es überhaupt, dass wir mit dieser Geste der Zärtlichkeit etwas Gutes für unser Immunsystem tun oder ist das nur ein schönes Märchen? Wir haben nachgeforscht.   Beim Küssen kommt der Körper in Wallungen   Küssen ist nicht irgendeine Tätigkeit. Beim Küssen passiert in unserem Körper eine ganze Menge. 25 Gesichtsmuskeln sorgen für schöne Gefühle auf beiden Seiten, die Nerven-Enden von Lippen und Zungen leiten intensive Impulse ans Zentrale Nervensystem beider Partner weiter und Blutdruck sowie Herzschlag steigen. Stoffwechsel und Blutzirkulation werden damit angeregt und der Kreislauf kommt in Schwung. Mit im Gepäck: Glückshormone, die uns Schmerzen vergessen lassen. Im Gehirn werden beim Küssen außerdem verstärkt Neurotransmitter gebildet und die Entstehung von Glucocorticoiden gebremst, beides sorgt dafür, dass unser Stresslevel sinkt. Doch damit noch nicht genug: Das Küssen stärkt unsere Abwehrkräfte durch den Austausch von Bakterien. Etwa 20 Prozent unterscheiden sich von Partner zu Partner und sorgen beim jeweils anderen dafür, dass neue Antikörper ausgebildet werden können. Eine Schluckimpfung zum Liebhaben quasi. Auch die Zähne kommen beim Küssen nicht zu kurz. Denn es regt die Speichelproduktion an und tut damit etwas Gutes für unseren Zahnschmelz. Die verstärkte Atmung (eine Steigerung von 20 auf bis zu 60 Atemzüge pro Minute ist möglich) versorgt die Körper von Liebenden außerdem optimal mit Sauerstoff.   Küsst euch!   Wem das noch nicht genug schlagkräftige Argumente sind, den könnte spätestens der Diät-Faktor zum großen Küsser werden lassen: 12 Kalorien werden bei einem einzigen Zungenkuss verbrannt. Gar nicht mal so übel für eine Tätigkeit auf dem Sofa …

Nur Gemüse im Kopf? 5 pflanzliche Alternativen für Ihren Eisenhaushalt

7. Oktober 2019
Häufiger oder gar völliger Verzicht auf Fleisch kann aus ganz verschiedenen Gründen eine tolle Sache sein. Trotzdem sollte man darauf achten, die im Fleisch enthaltenen Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln zu beziehen. Neben Vitamin B12 ist vor allem Eisen ein großes Thema, da ein akuter Eisenmangel nicht nur zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führt, sondern sogar schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann. Hier sind unsere pflanzlichen Top 5 zum Auffüllen des Eisenhaushalts.   5. Linsen   Linsen liefern etwa 8 mg Eisen pro 100 g. Ideal im Winter, wo ein heißer Linseneintopf eine köstliche wärmende Stärkung ist. Daneben lassen sich Linsen toll mit anderem Gemüse und Vitamin-C-reichem Kohl kombinieren. So wird zugleich die Aufnahme des Eisens optimiert.   4. Hirse   Hirse hat einen Eisengehalt von etwa 9 mg pro 100 g und bietet eine starke glutenfreie Alternative zu Weizen. Ob für Gebäck oder sogar zur Herstellung von Bier – Hirse ist sehr vielseitig nutzbar.   3. Pinienkerne   Mit einem Eisengehalt von etwa 9,2 mg pro 100 g sind Pinienkerne eine tolle eisenreiche Zutat, die vor allem in der mediterranen Küche zum Einsatz kommt. Pinienkerne sind fester Bestandteil vieler italienischer Pastagerichte sowie der türkischen und arabischen Küche und lassen sich toll in Saucen und Ragouts verarbeiten.   2. Kürbiskerne   Der nächste ganz heiße Tipp: Kürbiskerne sind wahre Expressdienste unter den Eisenlieferanten mit etwa 11,2 mg auf 100 g. Die herbstliche Kürbissuppe kann also nicht nur, sondern sollte sogar mit den Kernen angerichtet werden. Geröstete Kürbiskerne sind zudem ein super leckerer Snack für zwischendurch.   1. Weizenkleie   Weizenkleie enthält sage und schreibe 15 mg Eisen auf 100 g und lässt sich ideal im morgendlichen Müsli mit ebenfalls recht eisenreichen Haferflocken, Nüssen und getrockneten Früchten kombinieren. So startet der Tag schonmal richtig gesund. Weizenkleie eignet sich außerdem hervorragend, um kalorienarme Brötchen zu backen. Dank ihrer absorbierenden Textur lässt sich Weizenkleie auch gut in Desserts verarbeiten.

Kalt duschen ist gesund – stimmt’s?

12. September 2019
Immer wieder hört man, kalt zu duschen sei gesund, es helfe dem Immunsystem und schütze vor Infekten und Erkältungen. Doch wieviel Wahrheit steckt dahinter? Wir verraten es Ihnen in unserer Reihe „Stimmt’s?“.   Augen zu und durch – besonders am Morgen   Nach dem Aufstehen beantworten die meisten Menschen die Frage „Warm oder kalt duschen?“ lieber mit der angenehmen Variante. Dabei ist gerade am Morgen ein Kälteschock besonders hilfreich. Denn frisch aus dem Bett ist der Körper warm und verlangt nach einem ordentlichen Kreislaufschub. Blutgefäße, Haut und Muskeln werden bei der kalten Dusche genauso aktiviert wie der gesamte Organismus. Wichtig ist dabei, dass einem vor dem Duschen warm ist. Ist der Körper unterkühlt, entfällt der positive Effekt einer kalten Dusche, es kann sogar zu Verspannungen und Kreislaufproblemen kommen. In einem solchen Fall sollte man das Duschen mit warmem Wasser beginnen und dann zu kaltem Wasser wechseln. Ohnehin geht mehr um die Temperaturwechsel als darum, möglichst kalt zu duschen.   Training für den Körper   Eine kalte Dusche hat viele positive Auswirkungen. So ziehen sich etwa die Oberflächen von Haut und Haaren zusammen und verlieren so weniger Flüssigkeit – ein simpler und effektiver Trick gegen trockene, spröde Haut und kraftloses Haar. Der Körper und seine Blutgefäße lernen außerdem, sich an die verschiedenen Temperaturen anzupassen und werden trainiert, so wie andere Muskeln im Körper auch trainiert werden. Dieses Training kann dabei helfen, unseren Körper widerstandsfähiger zu machen gegen winterliche Kälte und Infekte. Bekannt ist diese Art des Duschen und Badens auch aus der Kneipp-Therapie.   Kalte Dusche nach dem Sport?   Ein klares Ja! Der ganze Körper ist aufgewärmt, der Kreislauf bereit. Kälte regt außerdem die Fettverbrennung an, denn der Körper benötigt für den Temperaturausgleich Energie und geht hierfür an die Fettreserven. Kalt duschen ist darüber hinaus gut gegen verspannte Muskeln: Kaltes Wasser beschleunigt die Regeneration und beruhigt das Gewebe, kann im Zweifelsfall auch einem Muskelkater vorbeugen. Unser Fazit: Kalt zu duschen ist eine sehr gesunde Routine und nach etwas Überwindung eine effektive und einfache Methode zur Stärkung des eigenen Immunsystems. Wichtig ist, dass es hierbei weniger darum geht, Temperaturrekorde aufzustellen, sondern der Körper einem deutlichen Temperaturwechsel ausgesetzt werden soll. Hierzu reicht es schon, die normale Dusche mit etwa einer Minute unter kaltem Wasser zu beenden.

Nach dem Essen besser nicht schwimmen – stimmt´s?

1. August 2019
Von Kindesbeinen an lernen wir, nach dem Essen lieber eine Stunde zu warten mit dem Schwimmen. Oder waren es doch zwei Stunden? Und ist an dem Rat überhaupt etwas dran? Wir verraten es Ihnen in unserer Rubrik „Stimmt’s?“.   Drohende Magenkrämpfe?   Die Baderegeln der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) belegen eindeutig: Nach dem Essen ist eine Pause von 30 bis 60 Minuten vor dem nächsten Badegang ratsam. Danach dürfen Sie wieder unbesorgt ins Wasser. Mit den viel beschworenen Magenkrämpfen hat das jedoch nichts zu tun. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Beschwerden dieser Art und dem Schwimmen. So wurde es schon Anfang der 60er Jahre von einem amerikanischen Sportarzt belegt. Das Problem liegt woanders: Nach den Mahlzeiten benötigt unser Magen Blut für den Verdauungsprozess.  Da die Muskeln beim Schwimmen und Planschen ebenfalls Sauerstoff verbrauchen, muss unser Herz-Kreislauf-System ganz schön was leisten.   Wie fit sind Sie?   In der Regel hat der Körper genug Power, um alles zu versorgen. Eine kleine Auffälligkeit nach dem Essen können Seitenstiche im Wasser sein, die jedoch nicht gefährlich sind. Schwerer wiegt da schon die bekannte Mattheit. Müde und träge ins Wasser zu gehen, fällt zumindest Erwachsenen nicht gerade leicht. Auch eine gewisse Übelkeit ist nicht ungewöhnlich, wenn es direkt nach dem Essen ins kühle Nass geht. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen kann es jedoch richtig gefährlich werden. Die zusätzliche Belastung durch das Schwimmen kann zu Schwindel, Kreislaufproblemen oder sogar zu einem Kollaps führen. Dieser ist im Wasser unter Umständen lebensbedrohlich. Deshalb heißt es für Menschen mit gesundheitlichen Problemen: lieber länger Pause machen nach den Mahlzeiten.   Der richtige Zeitrahmen   Unser Essen braucht übrigens ca. 30 Minuten, um den Magen zu passieren. Mit dem Zeitrahmen von einer Stunde sind Risikogruppen definitiv auf der sicheren Seite. Für Eilige reicht auch etwas weniger Zeit. Übrigens: Mit komplett leerem Magen schwimmen zu gehen, ist auch nicht unbedingt ratsam. Dabei fehlt dem Körper ggf. Energie, die im Wasser benötigt wird.

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