Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

Schwimmen ist gut für den Rücken – stimmt’s?

29. Juli 2020
Generell lässt sich die Frage mit einem Ja beantworten. Allerdings mit Einschränkungen. Denn nicht jeder Schwimmstil ist geeignet für Rückenpatienten. Das in aller Regel praktizierte Brustschwimmen birgt beispielsweise einige Gefahren bei einer geschwächten Rückenmuskulatur. Das liegt daran, dass man bei diesem Schwimmstil häufig ins Hohlkreuz fällt und dabei den Nacken überdehnt. Um den Rücken im Brustschwimmen zu entlasten, achten Sie darauf, den Körper in der Gleitphase nach dem Beinschlag vollständig zu strecken und nicht ins Hohlkreuz zu fallen.   Kraulen fördert die Körperspannung   Für alle Arten des Schwimmens gilt: Richten Sie Ihren Fokus darauf, Fehlhaltungen, die durch eine zu schwache Rückenmuskulatur hervorgerufen werden, abzubauen bzw. vorzubeugen. Richtig praktiziert ist beispielsweise das Kraulen optimal bei Rückenbeschwerden, da bei diesem Schwimmstil der Rumpf durchgehend gestreckt ist. Zudem wird man im Bewegungsablauf gezwungen, die Körperspannung durchgehend zu halten. Das Kraulen kann zwar anfangs recht anstrengend sein, es lohnt sich jedoch, diesen Schwimmstil für einen gesünderen und stärkeren Rücken zu trainieren. Der Rückenkraulen ist ein sinnvolle Alternative für diejenigen, denen das reguläre Kraulen zu anstrengend ist und die ihren Kopf beim Schwimmen ungerne unter Wasser tauchen. Bei diesem Schwimmstil reduziert sich Gefahr, dass die Nackenmuskulatur durch das Drehen des Kopfes zusätzlich verspannt wird. Außerdem entfällt die Rotation um die Körperlängsachse, welche für viele Amateurschwimmer problematisch ist.   Ideal zur Vorbeugung von Rückenschmerzen   Insgesamt kräftigt Schwimmen den Rumpf sowie die tiefliegende Rumpfmuskulatur und erweist sich immer wieder als wirksames Mittel gegen und zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Auch nahezu alle anderen Muskeln im Körper werden durch die Bewegungen unter Wasser trainiert, wobei das Verletzungsrisiko sehr gering bleibt. Dies macht das Schwimmen zu einer so beliebten Therapiemethode bei Rückenbeschwerden.

Frische Kräuter vom Fensterbrett

16. Juni 2020
Duftendes Basilikum für die Pasta, ein bisschen Kresse aufs Frischkäse-Brot, Petersilie im Eintopf – frische Kräuter passen eigentlich immer. Bei der Verarbeitung haben sie ihren getrockneten und gefrorenen Verwandten einiges voraus: Duft, Geschmack und Farbe sind einfach unschlagbar und verdoppeln den Genuss. Doch frische Kräuter aus dem Supermarkt sind kurzlebig und oft ist nicht alles vorrätig, was man spontan verarbeiten möchte. Die ideale Lösung: Küchenkräuter selbst anbauen! Dafür braucht man nicht zwangsläufig einen eigenen Garten oder Balkon – die Fensterbank reicht!   Die meisten Kräuter lieben viel Sonne, nach Westen oder Süden weisende Fenster sind also ideal für den heimischen Anbau. Mit dem Gießen ist es wie bei vielen anderen Pflanzen: mehr ist nicht unbedingt mehr. Staunässe kann für die Pflanzen ebenso schädlich sein wie große Trockenheit. Besser regelmäßig aber in Maßen gießen. Blühende Kräuter sind zwar hübsch dekorativ, trotzdem sollten die Blüten sofort entfernt werden. Schließlich geht es um den Geschmack der Kräuter und der Blütenstand kostet die Pflanze viel Kraft. Auch welke Blätter entfernt man besser rasch.   Wer seine Kräuter düngt, trägt dazu bei, dass die Pflanze fleißig frische Blätter produzieren kann. Dabei am besten auf organischen Dünger zurückgreifen. Wer besonders nachhaltig vorgehen möchte, nutzt Küchenabfälle wie Kaffeesatz oder Eierschalen. Hier noch ein paar zusätzliche Tipps für die beliebtesten Küchenkräuter:   1) Basilikum – lässt sich leicht vermehren, indem man einen Stängel in Wasser stellt bis er neue Wurzeln treibt. Lockere, nährstoffreiche Erde ist ideal für die Pflanze, die Staunässe gar nicht mag. Basilikum aus dem Supermarkt wächst oft sehr dicht. Wer selbst pflanzt, achtet darauf, dass die einzelnen Stängel ausreichend Platz haben.   2) Schnittlauch – mag es ebenfalls hell und luftig. Hier sollte besonders fleißig gegossen werden, denn die Pflanze steht gerne feucht. Bei der Ernte schneidet man die äußeren Halme ein paar Zentimeter über dem Boden ab, von innen heraus können sich dann neue Triebe bilden. Bei der Aussaat am besten frische Samen verwenden.   3) Kresse – das vielleicht genügsamste Küchenpflänzchen. Den Samen reicht eine flache Schale oder einfach ein Untersetzer mit in Wasser getränktem Haushaltspapier oder Watte. Die Kresse keimt auf dem feuchten Untergrund und schon nach drei bis fünf Tagen können die leckeren Kräuter mit einer Schere geerntet werden.

Drei Tipps für Ihren Urlaub zu Hause

29. Mai 2020
Urlaub im eigenen Land steht seit Jahren immer höher im Kurs. 2020 dürfte der Inlandstourismus neue Rekorde brechen – schließlich hat Corona viele exotische Urlaubspläne durchkreuzt. Und auch wenn die Grenzen innerhalb Europas allmählich wieder geöffnet werden, die Sorge vor einer Ansteckung im Ausland ist bei vielen groß. In diesem Fall empfehlen wir: Lieber zu Hause bleiben und die schönen Seiten der Eifel entdecken.   Leben wie vor 100 Jahren   Gäbe es eine Zeitmaschine, würden Sie zu den ersten gehören, die damit einen Ausflug in die Vergangenheit unternehmen? Dann sind Sie im LVR-Freilichtmuseum Kommern genau richtig. Auf über 100 Hektar können Besucher mehr als 75 historische Gebäude, Hofanlagen, Ställe und Scheunen erkunden. Vorführ-Handwerker, -Bauern und Personen der gespielten Geschichte lassen den Alltag zwischen Westerwald, Eifel und Bergischem Land bis zurück ins 15. Jahrhundert lebendig werden. Auch die Tiere dürfen da natürlich nicht fehlen, und so begegnen den Besuchern überall auf dem Gelände Hühner, Schweine, Gänse, Kühe und Pferde. Gastwirtschaft, Spielplatz und Sommerrodelbahn runden den Museumsbesuch der etwas anderen Art ab. Alle Infos zum Freilichtmuseum finden Sie hier: https://kommern.lvr.de   100 Prozent barrierefrei unterwegs im Nationalpark Eifel   Auch ältere und mobil eingeschränkte Personen können im Nationalpark auf Erkundungstour gehen. Im Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter führt ein perfekt ausgebauter und mit Sanitäranlagen und vielen Sitzgelegenheiten ausgestatteter, fünf Kilometer langer Rundweg zum Aussichtspunkt Hirschley, wo Wanderer einen fantastischen Blick über Wasser und Wälder der Eifel genießen können. Etwas kürzer ist der benachbarte Naturerlebnispfad Wilder Weg. Zehn interaktive Stationen geben hier Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt sowie die regionale Waldentwicklung. Ein toller Ausflug für alle Altersstufen und auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl leicht zu bewältigen. Weitere barrierefreie Naturerlebnis-Angebote in der Region finden Sie hier: http://www.eifel-barrierefrei.de/naturerlebnisangebote   100 Meter über der Erde   Einfach „nur“ wandern ist Ihnen zu langweilig? Dann verbinden Sie Ihre Tour durch die Eifelregion mit einem Ausflug zur Geierlay-Brücke bei Mörsdorf. Die spektakuläre Konstruktion nach dem Vorbild der sogenannten Nepalesischen Hängeseilbrücke ist 360 Meter lang und schwebt 100 Meter über dem Boden. Sie kann das ganze Jahr kostenlos beschritten werden und lässt sich prima mit einer Wanderung auf einem der zahlreichen umliegenden Rundwege verbinden. Ein spektakuläres Erlebnis mit Adrenalin-Kick! Alle Infos zur Bücke finden Sie hier: https://geierlay.de

So wirkt Vitamin C am besten.

2. April 2020
Immer dann, wenn die nächste Erkältungswelle vor der Tür steht, in Grippe-Zeiten oder wenn das Wetter umschlägt, schwören viele Menschen auf Vitamin C. Auch angesichts der aktuellen Corona-Krise empfehlen viele Ärzte und Experten vorsorglich eine hoch dosierte Einnahme. Doch in welcher Form nimmt der Körper das Vitamin am Besten auf?   „Echte“ Vitamin-C-Bomben   Generell gilt, dass Mineralstoffe und Vitamine am Besten im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung aufgenommen werden. In Sachen Vitamin C gibt es viele Lebensmittel, die mit einem besonders hohen Gehalt trumpfen können. Nicht dabei: sowohl Zitronen als auch Orangen. Sie stehen zwar symbolisch für einen hohen Vitamin-C-Gehalt, sind aber keineswegs besonders gute Quellen für den Immun-Booster. Beide Zitrusfrüchte enthalten lediglich knapp über 50mg Vitamin C pro 100g. Da liegen Hagebutten (1.250 mg pro 100 g), Schwarze Johannisbeeren (289 mg pro 100 g) und Paprika (140 mg pro 100 g) deutlich weiter vorne. Abgesehen davon sind auch die meisten Kohl-Arten sehr effektive Vitamin-C-Lieferanten.   Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?   Wer seinem Immunsystem einen besonderen Kick gönnen möchte, greift allerdings meist zu Nahrungsergänzungsmitteln. Hier könnten die Unterschiede kaum größer sein. Die üblichen löslichen Tabletten aus der Drogerie und dem Supermarkt liefern Vitamin C in Form von künstlich hergestellter Ascorbinsäure. Sie besitzt eine sehr niedrige Bioaktivität und kann bei dauerhafter Einnahme sogar die Niere belasten.   Wer sich mit Aufbaupräparaten wirklich etwas Gutes tun möchte, ist bereit, ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen. Liposomales Vitamin C in flüssiger Form bietet den Vorteil einer deutlich höheren Bioverfügbarkeit, bleibt bis zu sechs Stunden im Blut und wird drei Mal schneller aufgenommen als die anderen Darreichungsformen wie etwa Pulver, Kapseln oder Brausetabletten. Zudem belastet das in Liposome eingeschlossene Vitamin C den Magen-Darm-Trakt nicht. So können beschwerdefrei auch höhere Dosen eingenommen werden.   Dennoch sollten Sie im Idealfall immer mit einem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten, bevor gezielt supplementiert wird. Bleiben Sie gesund!  

Händewaschen, aber richtig

19. März 2020
Das Corona-Virus geht um in Europa und der Welt. Neben der Eindämmung von sozialen Kontakten gibt es vor allem einen effizienten Schutz gegen die Infektionskrankheit: das Händewaschen. Denn SARS-CoV-2, wie das Corona-Virus offiziell heißt, überträgt sich via Tröpfcheninfektion. Das heißt, Erreger aus dem Atmungstrakt gelangen zum Beispiel beim Niesen mittels Speicheltröpfchen an die Luft. Übrigens können sie dabei ein Tempo von bis zu 170 km/h erreichen.   Unsichtbares Risiko   Sind diese Tröpfchen klein genug (< 5 µm) können sie in der Luft schweben und direkt von den Schleimhäuten anderer Personen aufgenommen werden. Sind sie zu schwer (> 5 µm) kommen sie nur etwa einen Meter weit und gelangen bei Berührung auf die Hände anderer Personen. Dann ist es nur noch ein kurzer Weg bzw. ein Griff ins Gesicht bis zur nächsten Mund- oder Nasenschleimhaut bzw. der Augenbindehaut.   Wann waschen?   Da sich nicht jede Oberfläche, die wir im Alltag berühren, vorher desinfizieren lässt und wir uns im Durchschnitt alle vier Minuten ins Gesicht fassen, sollten die Hände dieser Tage noch regelmäßiger und gründlicher gewaschen werden als sonst. Und zwar immer:   nachdem man außerhalb der Wohnung oder des Büros unterwegs war vor und während der Zubereitung von Speisen vor den Mahlzeiten nach dem Toilettengang nach dem Naseputzen, Husten, Niesen vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten Wie waschen?   Damit die Hände wirklich von allen Erregern befreit werden, reicht einmal Abspülen nicht aus. Stattdessen sollte man die Hände 20 bis 30 Sekunden lang richtig gründlich einseifen. Und zwar:   zwischen den Fingern auf dem Handrücken vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen am Daumen Um nicht zu früh mit der Prozedur aufzuhören, empfiehlt es sich, ein kleines Lied zu summen. Neben dem Klassiker Happy Birthday (2 x gesungen) sind zum Beispiel Africa von Toto oder Landslide von Fleetwood Mac eine super Zeitmessung. Agieren Sie einfach mit Ihrem Lieblings-Ohwurm. Nach dem Einseifen dann gründlich abspülen und sorgfältig abtrocknen, schon landen die Coronaviren dort, wo sie hingehören: im Abfluss.

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