Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Wissenswertes rund um

Gesundheit und Wohlbefinden

So wirkt Vitamin C am besten.

2. April 2020
Immer dann, wenn die nächste Erkältungswelle vor der Tür steht, in Grippe-Zeiten oder wenn das Wetter umschlägt, schwören viele Menschen auf Vitamin C. Auch angesichts der aktuellen Corona-Krise empfehlen viele Ärzte und Experten vorsorglich eine hoch dosierte Einnahme. Doch in welcher Form nimmt der Körper das Vitamin am Besten auf?   „Echte“ Vitamin-C-Bomben   Generell gilt, dass Mineralstoffe und Vitamine am Besten im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung aufgenommen werden. In Sachen Vitamin C gibt es viele Lebensmittel, die mit einem besonders hohen Gehalt trumpfen können. Nicht dabei: sowohl Zitronen als auch Orangen. Sie stehen zwar symbolisch für einen hohen Vitamin-C-Gehalt, sind aber keineswegs besonders gute Quellen für den Immun-Booster. Beide Zitrusfrüchte enthalten lediglich knapp über 50mg Vitamin C pro 100g. Da liegen Hagebutten (1.250 mg pro 100 g), Schwarze Johannisbeeren (289 mg pro 100 g) und Paprika (140 mg pro 100 g) deutlich weiter vorne. Abgesehen davon sind auch die meisten Kohl-Arten sehr effektive Vitamin-C-Lieferanten.   Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?   Wer seinem Immunsystem einen besonderen Kick gönnen möchte, greift allerdings meist zu Nahrungsergänzungsmitteln. Hier könnten die Unterschiede kaum größer sein. Die üblichen löslichen Tabletten aus der Drogerie und dem Supermarkt liefern Vitamin C in Form von künstlich hergestellter Ascorbinsäure. Sie besitzt eine sehr niedrige Bioaktivität und kann bei dauerhafter Einnahme sogar die Niere belasten.   Wer sich mit Aufbaupräparaten wirklich etwas Gutes tun möchte, ist bereit, ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen. Liposomales Vitamin C in flüssiger Form bietet den Vorteil einer deutlich höheren Bioverfügbarkeit, bleibt bis zu sechs Stunden im Blut und wird drei Mal schneller aufgenommen als die anderen Darreichungsformen wie etwa Pulver, Kapseln oder Brausetabletten. Zudem belastet das in Liposome eingeschlossene Vitamin C den Magen-Darm-Trakt nicht. So können beschwerdefrei auch höhere Dosen eingenommen werden.   Dennoch sollten Sie im Idealfall immer mit einem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten, bevor gezielt supplementiert wird. Bleiben Sie gesund!  

Händewaschen, aber richtig

19. März 2020
Das Corona-Virus geht um in Europa und der Welt. Neben der Eindämmung von sozialen Kontakten gibt es vor allem einen effizienten Schutz gegen die Infektionskrankheit: das Händewaschen. Denn SARS-CoV-2, wie das Corona-Virus offiziell heißt, überträgt sich via Tröpfcheninfektion. Das heißt, Erreger aus dem Atmungstrakt gelangen zum Beispiel beim Niesen mittels Speicheltröpfchen an die Luft. Übrigens können sie dabei ein Tempo von bis zu 170 km/h erreichen.   Unsichtbares Risiko   Sind diese Tröpfchen klein genug (< 5 µm) können sie in der Luft schweben und direkt von den Schleimhäuten anderer Personen aufgenommen werden. Sind sie zu schwer (> 5 µm) kommen sie nur etwa einen Meter weit und gelangen bei Berührung auf die Hände anderer Personen. Dann ist es nur noch ein kurzer Weg bzw. ein Griff ins Gesicht bis zur nächsten Mund- oder Nasenschleimhaut bzw. der Augenbindehaut.   Wann waschen?   Da sich nicht jede Oberfläche, die wir im Alltag berühren, vorher desinfizieren lässt und wir uns im Durchschnitt alle vier Minuten ins Gesicht fassen, sollten die Hände dieser Tage noch regelmäßiger und gründlicher gewaschen werden als sonst. Und zwar immer:   nachdem man außerhalb der Wohnung oder des Büros unterwegs war vor und während der Zubereitung von Speisen vor den Mahlzeiten nach dem Toilettengang nach dem Naseputzen, Husten, Niesen vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten Wie waschen?   Damit die Hände wirklich von allen Erregern befreit werden, reicht einmal Abspülen nicht aus. Stattdessen sollte man die Hände 20 bis 30 Sekunden lang richtig gründlich einseifen. Und zwar:   zwischen den Fingern auf dem Handrücken vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen am Daumen Um nicht zu früh mit der Prozedur aufzuhören, empfiehlt es sich, ein kleines Lied zu summen. Neben dem Klassiker Happy Birthday (2 x gesungen) sind zum Beispiel Africa von Toto oder Landslide von Fleetwood Mac eine super Zeitmessung. Agieren Sie einfach mit Ihrem Lieblings-Ohwurm. Nach dem Einseifen dann gründlich abspülen und sorgfältig abtrocknen, schon landen die Coronaviren dort, wo sie hingehören: im Abfluss.

Intervallfasten – die Diät, die keine ist?

27. Februar 2020
Alles essen können und trotzdem seinem Körper etwas Gutes tun, seine Figur halten oder sogar abnehmen? Das verspricht das sogenannte Intervallfasten, bei dem man für eine bestimmte zusammenhängende Stundenanzahl pro Tag keine Kalorien zu sich nimmt. Welche Vor- und Nachteile dieser Ernährungsstil hat, erklären wir in unserem Blog.   Generell gibt es verschiedene verschiedene Möglichkeiten, seinen persönlichen Intervall bei dieser Art des täglichen Fastens abzustecken. Die größten Erfolge verspricht aber ein Zeitraum von etwa 16 Stunden, in dem höchstens Wasser, Tee & schwarzer Kaffee zu sich genommen werden dürfen. Das klingt erstmal nach einer recht langen Zeit des Hungerns, doch allein schon durch die empfohlenen acht Stunden nächtlichen Schlaf, schmilzt der Diät-Zeitraum.   Die verbliebenen acht Stunden lassen sich aufteilen, auf den Abend und den Morgen. In der Zeit dazwischen kann so viel gegessen werden, wie man möchte. Natürlich sollte man nicht unbedingt der Völlerei verfallen, aber grundsätzlich gibt es keine Einschränkungen. Hält man sich dauerhaft an die Spielregeln, kann das Intervallfasten folgende positive Effekte nach sich ziehen:   Reduktion des Körperfettanteils (KFA) Verbesserung der zellulären Regeneration (Stichwort: Anti-Aging) verbesserte Immunabwehr durch längere Regenerationszeiten des Darmtraktes Senkung des Blutdrucks Reduktion von oxidativem Stress Prävention gegen in unserer Gesellschaft weitverbreitete Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Krebs, hoher Blutzucker etc.) Anfangs sind Nebenwirkungen wie starkes Hungergefühl oder Müdigkeit möglich, da der Körper sich an das neue Haushalten gewöhnen muss. In der Regel braucht ein gesunder Körper allerdings nicht länger als 2 bis 4 Wochen, um sich an den neuen Ernährungsrhythmus anzupassen. Eine typische Routine mit einer Fastenzeit von 20 Uhr abends bis 12 Uhr am nächsten Tag kann wie folgt aussehen:   8 Uhr: Aufwachen 9 Uhr: Tee 10 Uhr: Tee 12 Uhr: vollwertige Mahlzeit 16 Uhr: Snack 18 Uhr: Snack 19.30 Uhr: vollwertige Mahlzeit

Abgelaufen – 5 Sportmythen, die Sie vergessen können

21. Januar 2020
Jeder kennt es: Kaum spricht man über Sport und Gesundheit, schon fliegen einem Halbwissen und jede Menge gut gemeinter Ratschläge um die Ohren. Wir rechnen mit fünf Mythen ab, die Sie getrost gleich wieder vergessen können.   1. Direkt nach dem Sport soll man nichts essen   Das stimmt so gar nicht. Gerade direkt nach dem Sport gibt es einen kurzen Zeitraum, im dem der Körper Nährstoffe besonders gut aufnimmt. Beim Training wurde nicht nur Energie verbraucht, sondern auch die Proteinsynthese gestört, weil dabei Eiweiße aufgespalten werden. Man spricht von einem Zeitraum von etwa 45 Minuten, in dem der Körper nach dem Sport besonders gut Proteine und Glucose aufnimmt. Dementsprechend sollte dann natürlich auch die Wahl der Lebensmittel ausfallen.   2. Kurze Sporteinheiten bringen nichts   Auch dies ist nicht wahr! Die Effizienz eines Trainings liegt in der Balance zwischen Dauer und Intensität. So gibt es z.B. die sogenannten HIIT-Einheiten („High Intensity Interval Training“), die allgemein immer beliebter werden. Diese hoch intensiven Trainings dauern in der Regel nicht mehr als 30 Minuten und sind dennoch unglaublich effektiv. In Intervallen wird eine Mischung aus Kraft, Ausdauer und Koordination gefordert, die nicht zu unterschätzen ist.   3. Während des Trainings nichts trinken   Sicher ist es nicht angenehm, Sport zu treiben, wenn man direkt davor geradezu „aufgetankt“ hat. Stattdessen sollte, wenn möglich, während des Trainings kontinuierlich in kleinen Schlucken der Flüssigkeitshaushalt reguliert werden. Beim Schwitzen verlässt aber mehr als nur Flüssigkeit den Körper. So ist es am besten, man füllt mit dem Getränk gleichzeitig noch den Elektrolythaushalt mit auf, idealerweise mit Mineralwasser.   4. Magnesium beugt Krämpfen vor   Verschiedenen Studien zufolge ist das reiner Unsinn. Um die Wirkung zu spüren, die man sich vom Magnesium erhofft, müssten Sportler etwas 400-600 mg zu sich nehmen. Diese Dosis würde aber u.a. der Verdauung schaden. Die Wirkung in geringeren Mengen ist nicht nachgewiesen, weswegen es natürlich jedem frei steht, zu entscheiden, ob Magnesium das Heilmittel gegen die Schmerzen ist.   5. Wer schnell schwitzt, ist unsportlich   Das stimmt nicht, denn auch die Temperaturregulierung des Körpers ist etwas, das trainiert wird. So schwitzen laut Studien sportliche Menschen sogar schneller, denn der Körper reagiert früher auf den Kühlbedarf und leitet die Schweißabsonderung ein. Was die Menge von Schweiß angeht, kommt es auf die jeweilige Person an. Austrainierte Menschen schwitzen allerdings effektiver und verlieren weniger wichtige Nährstoffe.

Wundermittel Sellerie?

4. Dezember 2019
Bessere Haut, mehr Leistungsfähigkeit, schlank wie nie: Fans sprechen von einem Leben vor und nach dem Sellerie. Doch was hat es mit dem Hype um das Gemüse auf sich? Sellerie steht momentan auf Platz 1 der Ernährungstrends. Genauer gesagt: Sellerie-Saft. Und davon nicht zu wenig. Einen halben Liter soll man direkt morgens auf nüchternen Magen trinken, am besten frisch gepresst. Helfen soll das Ganze gegen Hautprobleme wie Akne, als Anti-Aging-Mittel, gegen Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden, zur Unterstützung der Leber und grundsätzlich beim Abnehmen und Detoxen.   Der Trend der Stars   Bestseller-Autor und Ernährungsexperte Anthony William brachte den Trend ins Rollen, ihm folgen nun unzählige Stars, ob Schauspieler, Models oder Sportler. Gefühlt sind die sozialen Netzwerke voll mit Berichten und Fotos darüber, welche wunderbaren Veränderungen der Selleriesaft bringt. Besagter Saft erhält seine satte grüne Farbe vor allem dann, wenn man viel Blattgrün mit entsaftet, für den Effekt seien laut Anthony William allerdings die Stauden ausreichend. Der Geschmack wird durch das Blattgrün nämlich eher bitter.   Was kann der Sellerie?   Grundsätzlich kann man sagen: Staudensellerie ist sehr gesund und versorgt den Körper mit zahlreichen Mineralien wie Calcium, Magnesium Eisen, Zink und Natrium. Seine positive Wirkung auf die Leber wird auf Mineralsalze zurückgeführt, dies ist allerdings nicht einstimmig belegt. Die Nährstoffe des Selleries schaffen im Körper ein basisches Milieu und sorgen dafür, dass schädliche Viren und Bakterien es schwer haben. Die positiven Auswirkungen auf den Verdauungstrakt sind unbestritten und sicher liegt hier auch ein wichtiger Punkt für eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens: Schließlich sind Magen und Darm ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Mit einem Wasseranteil von 90 Prozent sorgt der Sellerie-Hype außerdem dafür, dass viele Trendsetter deutlich mehr Wasser zu sich nehmen als sonst. Das ist definitiv positiv und macht sich schnell bemerkbar.   Ausprobieren oder eher nicht?   Generell spricht sicher nichts dagegen, das Ganze einmal auszuprobieren. Bio-Sellerie ist allerdings nicht besonders günstig. Wenn man bedenkt, dass man für 500 ml Saft etwa 2 Bündel Stauden braucht, kommt über die Woche schon was zusammen. Im Zweifelsfall können eine allgemein gesündere Ernährung und mehr Flüssigkeitszufuhr sicher einen ähnlichen Effekt erzielen wie der der grüne Wunder-Saft.

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