Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

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Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

Gemeinsam Lebensqualität sichern

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Frühjahrsputz mit grünem Daumen

5. April 2019
Mit dem Einsetzen des Frühlingssonnenscheins flutet das Glückshormon Dopamin unseren Körper. Die Folge: Wir sind alle endlich wieder richtig wach. Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Energie wenn die tägliche Routine abgearbeitet ist? Das Netz macht derzeit einige Möglichkeiten populär, mit denen sportliche Aktivität und Umweltbewusstsein verbunden werden können. Das Konzept: Ins Freie gehen, an der Strandfigur arbeiten – und gleichzeitig die Welt ein bisschen besser machen. Wir stellen Ihnen drei dieser Trends vor, die nicht nur sinnvoll, sondern auch ökologisch nachhaltig sind.   Plogging meets Strawkling Beim Plogging (Mischform aus plocka – schwedisch für aufheben – und Jogging) geht es erstmal um ganz normales Joggen. Entscheidender Unterschied: Sie sind mit einer Mülltüte und Handschuhen bewaffnet. Wahlweise können Sie zusätzlich zu einer handlichen Abfallzange greifen. Ziel ist es, beim Joggen den Abfall am Straßenrand, im Wald oder auf dem Trimm-Dich-Pfad einzusammeln und die Tüte so voll wie möglich zu bekommen. Eine besonders selbstlose Variante des Frühjahrssports, die in größeren Gruppen natürlich am meisten Spaß macht.  Dass Plastik und Metall in unseren Gewässern nichts verloren haben, ist klar. Insbesondere Strohhalme und Leichtverpackungen geraten trotzdem tonnenweise in den Wasserkreislauf. Zur Beseitigung des Problems trägt das sogenannte Strawkling bei. Die Wortkombination aus Straw (Strohhalm) und Snorkling (Schnorcheln) beschreibt das Tauchen und gleichzeitige Aufräumen des jeweiligen Gewässers. Zugegeben: Das ist eher eine Variante für Spezialisten an Nord- und Ostsee, Strawkling „light“ können Sie aber auch am heimischen See betreiben. Ein anschließender Plogging-Rundgang am Ufer rundet das nachhaltige Erlebnis ab.   Social-Media-Motivation Der sogenannte #trashtag soll für mehr Rückhalt beim Großreinemachen sorgen. So funktioniert’s: Erstens einen dreckigen Ort finden und ein Foto machen. Zweitens Handschuhe an und den Müll aufsammeln. Drittens noch ein Foto schießen zum Vergleich hinterher – und fertig ist der Social-Media-Beitrag mit grünem Fußabdruck! Das ist Ihnen alles zu neumodisch? Auch mit dem Pflanzen von Blumen oder dem temporären Umstieg vom Auto aufs Rad können Sie natürlich weiterhin etwas für die Umwelt und Ihre Figur tun.

Die unsichtbare Gefahr: Mikroplastik

12. März 2019
Jutebeutel statt Plastiktüte, Mehrweg-Tasse statt Wegwerf-Becher, Leitungswasser statt Sprudel aus der Einweg-Flasche – im Großen gibt es bereits zahlreiche Ansätze zur Eindämmung der globalen Plastikflut. Doch die unsichtbare Dimension des Müllproblems gerät erst nach und nach in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Rede ist vom Mikroplastik, von dem allein in Deutschland jährlich rund 330.000 Tonnen freigesetzt werden. Die kleinen Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 5 Millimeter entstehen zum einen durch die Zersetzung größerer Plastik-Stücke, beim Waschen synthetischer Textilien, durch den Gummiabrieb von Reifen etc.. Zum anderen werden Mikro-Kunststoffpartikel bewusst erzeugt, damit kosmetische Produkte wie Zahnpasta oder Duschgel einen mechanischen Reinigungseffekt erzielen. In Babywindeln kommt Mikroplastik als Superabsorber zum Einsatz.   Mikroplastik ist überall   Doch egal wo es entsteht: Früher oder später gelangt das Mikroplastik in den Wasserkreislauf und die Nahrungskette. Sogar Tiefseebewohner sind heute Träger der kleinen Plastikteile. 2018 wurde an der Medizinischen Universität Wien erstmals das Vorkommen von Mikroplastik im menschlichen Körper nachgewiesen. Im Mittel entdeckten die Forscher 20 Mikroplastikteilchen pro 10 Gramm Stuhl. Die Folgen für den Organismus sind noch nicht hinlänglich erforscht. Sicher ist: Gesünder macht Plastik den Körper definitiv nicht. Je kleiner die Partikel sind, desto eher können sie wohl unsere Zellmembranen durchdringen und in den Organen eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Auch eine langfristige Schädigung des Magen-Darm-Traktes wird vermutet. Zusätzlich enthalten die Kunststoffteile weitere Gift- und Zusatzstoffe, die ggf. negative Folgen für den Enzym- und Hormonhaushalt haben können.   Augen auf beim Einkaufen   Entkommen kann man dem allgegenwärtigen Mikroplastik zwar nicht – doch einen positiven Beitrag zur Verringerung der kleinen Teilchen kann jeder leisten: Wasser und Saft mal wieder in der Glasflasche kaufen. Schmeckt besser und lässt sich heutzutage sogar vor die Haustür liefern. Die Alternative: Leitungswasser trinken. Pur oder im Wassersprudler mit Kohlensäure versetzt. Die gute alte Block-Seife benutzen. Das sorgt nicht nur für eine saubere Haut, sondern auch  für ein reines Gewissen. Beim Shoppen auf Fasern wie Wolle, Baumwolle, Seide und Leinen setzen. Naturfasern sind nicht nur angenehmer für die Haut, sondern vermeiden auch zusätzliches Mikroplastik. Plastikfreie Zahnpasta und Kosmetik besorgen. Denn seien wir ehrlich: Wer schmiert sich schon gerne Plastik ins Gesicht oder auf die Zähne? Nehmen Sie sich Zeit. Ja – auch wer To-Go-Verpackungen vermeidet, trägt seinen Teil zur Müllvermeidung bei und macht die Welt ein bisschen sauberer. Und hier noch ein kleiner digitaler Helfer zum Welt-Retten. Mit CodeCheck können Sie ganz einfach nachvollziehen, was da in Ihrem Produkt steckt und ob es Mikroplastik-frei ist oder eben nicht.

Iso-Getränke sind gut für Sportler … stimmt’s?

21. Februar 2019
Isotonische Sportgetränke sollen dem Körper zu neuer Power verhelfen. Aber wie funktioniert das eigentlich und gibt es auch Nachteile? Laut Lehrbuch entspricht das Verhältnis von Flüssigkeit und Mineralstoffen bei Iso-Getränken dem Verhältnis unseres Blutes. Deshalb fällt es dem Körper besonders leicht, diese Nährstoffe in den Blutkreislauf aufzunehmen. Entscheidend ist auch, wie osmotisch ein Getränk ist. Osmotische Stoffe, sind wasserziehend und regen, vereinfacht gesagt, den Austausch von Nährstoffen zwischen Blut und Zellen an.  Wichtige osmotische (Mineral-)Stoffe sind Natrium, Glucose oder Saccharose. Je mehr davon in einem Getränk enthalten ist, desto erfrischender und belebender ist es.   Ein gallischer Zaubertrank …   … sind isotonische Getränke leider nicht. Dennoch können sie die Leistungs- und Ausdauerfähigkeit ausdehnen. Wichtiger Faktor für die „Leistungsstreckung“, ist vor allem Natrium. Es verbessert die Fähigkeit des Körpers, die erforderliche Menge an Flüssigkeit schnell aufzunehmen und die Nährstoffe zu absorbieren. Bei sportlicher Betätigung zwischen einer und anderthalb Stunden sollte man laut Deutscher Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention idealerweise 200 bis 400 ml zu sich nehmen.   Und was ist mit Bier?   Wenn Bier, dann alkoholfrei. Im Vergleich zu den Iso-Getränken im Supermarktregal hat Bier allerdings weniger Natrium zu bieten. Kleiner Tipp: Greifen Sie am besten zu einem erfrischenden Pils mit wenig Kohlensäure. Das Sprudeln verhindert nämlich die schnelle Aufnahme von  Mineralstoffen und Kohlenhydraten. Benötigen Sie Stärkung beispielsweise nach einem Marathon, ist auch ein Weißbier in Ordnung. Dies kann nämlich mit einer höheren Kalorienzahl – also mehr Energie – punkten.   Isotonische Getränke: Fazit   Die beste Wahl ist und bleibt: Wasser. Vor allem für Hobbysportler. Hochkonzentrierte isotonische Getränke enthalten oft viele Kalorien bzw. extrem viel Zucker, Koffein oder Taurin und können bei unregelmäßiger, leichter Bewegung mehr schaden als boosten. Wer sportlich moderat aktiv ist, sollte einfach zu Wasser greifen und wahlweise eine Prise Salz oder Saft hinzufügen. Optional sind natürlich auch Vitamin- und Natrium-Tabletten eine Möglichkeit, das „langweilige“ Wasser aufzupeppen. Bestes Rezept ist und bleibt: die herkömmliche Apfelschorle (im Mischverhältnis 1:1) mit einer Prise Salz. Für Freizeitsportler, die mehrmals wöchentlich intensiv trainieren, stellen Iso-Getränke jedoch eine empfehlenswerte Trainingshilfe dar. Werfen Sie bei der Auswahl einen Blick auf die Zutaten und wählen Sie nach Ihren persönlichen Bedürfnissen aus. Von Bier oder Radler mit Alkohol generell lieber Abstand nehmen – zumindest beim Sport.

Ausdauersport kann die Gelenke schädigen – stimmt´s?

28. Januar 2019
Joggen malträtiert die Knie und schwimmen ist Gift für den Nacken.  Vorurteile und Vorbehalte gegen Sport gibt es einige, im Bezug auf Ausdauersport besonders viele. Andererseits ist Sport heute aus keinem Ratgeber rund um einen gesunden Lebensstil wegzudenken. Wir haben uns daher gefragt: Kann Sport tatsächlich schädlich sein?   In Maßen genießen   Gut zu wissen: Ohne Bewegung werden die Gelenke nicht mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Die knochenverbindenden Scharniere sind nämlich nicht durch Blutgefäße an das Nährstoff-System des Körpers angeschlossen. Das Geheimnis heißt Diffusion. Erst durch die Bewegung wird Gelenkflüssigkeit durch den Knorpel gepumpt, welche Nährstoffe zuliefert und Abfälle abtransportiert. Wie so oft gilt bei Bewegung der Grundsatz: nicht zu viel. Wissenschaftler der University of California fanden nämlich heraus, dass es ein optimales Level hinsichtlich des Umfangs und der Intensität von sportlicher Aktivität gibt. Dabei sind belastungs-ärmere Sportarten wie Walking, Radfahren oder Schwimmen gelenkschonender und daher eher zu empfehlen als beispielsweise Handball, Joggen oder Tennis.   Gelenkschonender Ausdauersport für Starter   Einsteiger greifen am besten nach den Stöckern und fangen mit Nordic Walking an. Achten Sie dabei unbedingt auf die Lauftechnik, sonst belasten Sie unnötig Ihre Gelenke – genau wie beim Joggen. Unser Tipp: Lieber etwas kürzere Schritte mit leicht angewinkelten Beinen und das Laufen mit dem Vorder- oder Mittelfuß, um Stöße besser abzufedern. Alternativ ist das Aqua-Jogging zu empfehlen. Trotz des eher eingestaubten Images eine extrem effektive und gelenkschonende Sportart, bei der man zügig Fortschritte macht. Radfahren gilt als Nonplusultra des Ausdauersports und kann zudem leicht in den Alltag integriert werden. Radfahren schont die Knie und durch die Gleichgewichtskomponente ist der Drahtesel eine echte Stärkung für den Rücken und den gesamten Körper. Achten Sie aber auf die richtige Sitzhaltung bzw. Einstellung des Rades mit einer ungefähren Neigung von 15 bis 20 Grad.   Die Wahrheit liegt also in der Mitte   Unsere Gelenke sind auf regelmäßige Bewegung angewiesen. Ganz ohne Sport geht es nicht. Je nach Leistungsstand können Sie verschiedene Sportarten und Übungsformen auswählen. Unabhängig von Ihrem Fitnesszustand sollten sie unbedingt auf die richtige Technik achten. Das schont nicht nur die Gelenke, sondern optimiert gleichzeitig den Trainingsnutzen und hilft dabei, auch ausdauernden Sport gesund zu überstehen.

Was Sie noch nicht wussten über … den Schnee

15. Januar 2019
Was für ein Winter! Im Süden Deutschlands und in der gesamte Alpenregion fiel zu Beginn des Jahres rekordverdächtig viel Schnee. Nach der sommerlichen Heißzeit – ja das ist ein Wort und übrigens auch das Wort des Jahres 2018 – hätten viele nicht mit so einem Wintereinbruch gerechnet. Andererseits: die Extreme sollen ja in jeder Hinsicht zunehmen … Wir wollen uns in unserem Blog allerdings an die eher vergnüglichen Aspekte des Schnees halten. Sie kennen sicher die Binsenweisheit, dass die Inuit 100 Wörter für Schnee verwenden. Ob Sie das tatsächlich tun und wie da genau gezählt wird, ist umstritten. Sicher ist: Diese Zahl knackt bei Weitem nicht den Highscore. Es sind nämlich die Schotten, die mit 421 Wörtern für Schnee ganz vorne liegen. Packen Sie beim nächsten leichten Schneeschauer doch einfach mal den schottischen Fachbegriff „flindrikin“ aus und geben Sie sich als Schnee-Profi zu erkennen.   Doch es gibt noch mehr Fakten, mit denen Sie beim nächsten winterlichen Gespräch punkten können:   Schneefocken sind nicht immer winzig klein und zart. Im Guinness-Buch der Rekorde ist die größte Schneeflocke mit unglaublichen 38 Zentimetern gelistet. Also nicht wundern, wenn Sie beim nächsten Ausflug ins Schneegebiet von leise rieselnden weißen Lenkrädern umgeben sind. Schnee kann unterschiedliche Farben annehmen. Und nein, wir wollen jetzt nicht darauf hinaus, dass man weißen Schnee gelb machen kann. Manchmal schimmert Schnee in unterschiedlichen Rottönen. Grund dafür sind Rotalgen-Partikel oder Saharastaub, an denen sich die Eiskristalle bilden. „Leise rieselt der Schnee“, dieses Volkslied bringt es auf den Punkt. Die Schneeflocken umschließen nämlich auf ihrem Weg von der Wolke bis zum Boden in der Wachstumsphase viel Luft. Die dabei entstehenden Hohlräume schlucken Schall und sorgen für den leise rieselnden Schnee und eine ganz besondere Atmosphäre. Schneeflocken leiden. Wenn Sie sich mit Ihrem Hund unterhalten und ihn verstehen würden, dann könnte er Ihnen wahrscheinlich ein Lied davon singen. Beim Auftreffen auf Wasser statt auf Schnee erzeugt jede Flocke einen fürs menschliche Ohr nicht wahrnehmbaren Ton mit einer Frequenz von 50 bis 200 Kilohertz. Quasi ihren Todesschrei. Sollte Sie jemand nach einem tollen Spitznamen für Schnee fragen, können Sie mit Champagne Powder so richtig Glamour verbreiten. So nennen Amerikaner nämlich den feinen Pulverschnee der Rocky-Mountains. Schneeflocke oder Faultier – wer macht da wohl das Rennen? Richtig ist: die Schneeflocke. Mit Geschwindigkeiten zwischen 0,2 und 2 Metern pro Sekunde hängt auch die gemächlichste Bummel-Flocke noch das flottestes Faultier ab.

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