Wir sind

Ihr ambulantes Pflegeteam

in der Eifel

 

Alle Kassen sowie privat

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Wir beraten Sie…

  • bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen der Kranken- & Pflegeversicherung
  • über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und zusätzliche Betreuungsleistungen
  • über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie…

  • bei der Antragstellung für Pflegegeld
  • bei der Auswahl von Pflegehilfsmitteln
  • bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung
  • bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen…

Unser Einzugsgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Kelberg, Daun, Hillesheim, Gerolstein, Ulmen, Adenau und Vordereifel.

In der Arbeit mit Menschen habe ich meinen Spaß gefunden. Es ist toll, unterschiedliche Charaktere kennenzulernen, sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten und so viel Wertschätzung zu erfahren.

Claudia Poschen, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel aufgrund des tollen und familiären Betriebsklimas. Es eröffnen sich immer wieder Möglichkeiten, Ideen mitzuentwickeln und sich mit einzubringen. Jeder Mitarbeiter wird hier wertgeschätzt und ist nicht nur einer von vielen.

Christine Schneider, Krankenschwester Pflegeberaterin Sicherheitsbeauftragte

Der Beruf der Hauswirtschaftlichen Versorgung war nie mein Traumberuf – doch bei ambulant Eifel habe ich ihn lieben gelernt. Jeder Tag stellt neue Herausforderungen dar. Man wird immer wieder aufs Neue gefördert und die Frage nach einem anderen Job stellt sich mir schon lange nicht mehr.

Sonja Schüller, Hauswirtschafterin Betreuerin

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Angelika Brozio, Altenpflegerin

Ich arbeite gern bei ambulant Eifel. Den kranken Menschen im Haushalt unter die Arme zu greifen und ein guter Zuhörer zu sein, ist in meinen Augen ein wichtiges Thema.

Nina Zimmer, Hauswirtschaft

Das Besondere in der ambulanten Pflege ist, dass Menschen, die krank sind bzw. Hilfe benötigen, diese erhalten, ohne dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Anders als in stationären Einrichtungen ist das Pflegepersonal der Gast. So kann bei jedem Patienten auf dessen Wünsche leichter eingegangen werden und die Umgebungsfaktoren müssen akzeptiert werden.

Bianca Schmitz, Altenpflegerin Pflegeberaterin stellvertretende PDL

Wir sind Partner von:

Das steckt hinter den Globuli

15. November 2016
Immer mehr Patienten setzen auf die Homöopathie, auch wenn handfeste wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit dieser alternativen Behandlungsmethode fehlen. Um Für und Wider gegeneinander abwägen zu können, lohnt sich ein Blick in die Entstehungsgeschichte der kleinen Kügelchen.   Entwickelt wurde die Homöopathie um 1800 vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann auf Grundlage des sogenannten Ähnlichkeitsprinzips. Es besagt, dass Inhaltsstoffe, die unverdünnt beim Menschen bestimmt Symptome hervorrufen (z.B. Fieber oder Übelkeit), in verdünntem Zustand ähnliche Symptome heilen können.   Für die Herstellung eines homöopathischen Mittels wird der Ausgangsstoff (vor allem pflanzliche oder tierische Bestandteile, aber auch Metalle, Säuren oder Chemikalien) in Alkohol oder Wasser verdünnt oder mit Milchzucker verrieben. Angewendet werden die Präparate in bestimmten Potenzierungen. Während ein Verhältnis von 1:10.000 etwa einem Tropfen auf einen halben Liter Lösungsmittel entspricht, gibt das Verhältnis 1:1024 ungefähr das Volumen eines Tropfens im Atlantik wieder. Und das ist noch lange nicht die höchste Potenzierung in der Homöopathie.   Ein Beispiel für homöopathische Präparate ist Apis mellifica, gewonnen aus ganzen Honigbienen. Es soll bei akuten Entzündungen der Haut zum Beispiel durch Insektenstiche helfen. Bei akuten Erkrankungen, Fieber oder Schmerzen wird unter anderem auf die Tollkirsche zurückgegriffen und Ferrum Phosphoricum (Eisenphosphat) setzt die Homöopathie gern bei grippalen Infekten ein. Bei jeder Behandlung wird dabei nicht nur auf die akuten Beschwerden, sondern auf den Zustand des Patienten, seine Lebensweise und frühere Leiden eingegangen. Denn die Homöopathie ordnet die Krankheit als Störung der Lebenskraft ein, die nur ganzheitlich wiederhergestellt werden kann.   Viele Patienten spricht dieser Ansatz an. Trotzdem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass die Homöopathie bei schweren oder chronischen Erkrankungen keine Alternative zur Schulmedizin darstellt. Zu weit haben sich die medizinischen Möglichkeiten seit Hahnemann weiterentwickelt. Darüber hinaus gilt: Sollten sich die Symptome bei leichten Erkrankungen oder alltäglichen Beschwerden nach der homöopathischen  (Selbst-)Medikation nicht verbessern oder gar verschlechtern, ist es immer sinnvoll, sich in der Apotheke oder beim Hausarzt beraten zu lassen.

Was Sie über die Hausapotheke wissen sollten

4. November 2016
Eine Hausapotheke kann sich in vielen Situationen als nützlich erweisen. Etwa wenn nachts plötzlich starker Husten auftritt, man sich in der Küche geschnitten hat oder die Verdauung Probleme macht. Die meisten Deutschen bewahren deshalb Medikamente, Pflaster und weiteres Gesundheits-Equipment zuhause auf. Doch nur jeder Dritte räumt seine Hausapotheke regelmäßig auf. Dabei kann nur ein gepflegtes Medizinschränkchen dafür sorgen, dass Sie im Notfall schnell ein wirksames Mittel zur Hand haben.   Zur Grundausstattung jeder Hausapotheke gehören ein Fieberthermometer, Pflaster und Verbandmaterial, Zeckenzange, Splitter-Pinzette, Wunddesinfektionsmittel, Schmerz- und Erkältungsmedikamente, Wunddesinfektionsmittel und Heilsalbe. Auch Mittel gegen Verdauungsbeschwerden, Kühlkompressen, Salben gegen stumpfe Verletzungen und Verstauchungen, Halstabletten sowie Salben gegen Insektenstiche und Sonnenbrand machen das Medizinschränkchen komplett. Online finden Sie viele hilfreiche Checklisten.   Ist ein Arzneimittel bereits angebrochen, sollte es nach einem halben Jahr entsorgt werden. Gleiches gilt selbstverständlich für Präparate, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist. Verschreibungspflichtige Medikamente sollten ohnehin nicht über den Behandlungszeitraum hinaus aufbewahrt werden. Generell gilt: Angebrochene Flüssigkeiten, Cremes und Tropfen sind empfindlich und gegebenenfalls anfällig für Bakterienbefall.   Für die Aufbewahrung der Hausapotheke eignet sich ein abschließbarer (Medizin-)Schrank. So ist gewährleistet, dass die Medikamente zum Beispiel nicht in Kinderhände gelangen können. Im Badezimmer hat die Notfallapotheke ebenfalls nichts verloren, hier ist es zu feucht. Es empfiehlt sich ein trockener, dunkler und kühler Raum. Alle Mittel sollten dort zusammen mit Originalverpackung und Beipackzettel aufbewahrt werden. So vermeiden Sie Verwechslungen und können sich stets über mögliche Nebenwirkungen informieren.   Alle zwölf Monate sollten Sie ihr Medizinschränkchen kontrollieren und überfällige Medikamente entsorgen. Allerdings nicht in Toilette oder Waschbecken, da dies den Wasserkreislauf belastet. Kompliziert wird die Sache trotzdem nicht. Altmedikamente zählen zum Siedlungsabfall und können in den Hausmüll. In der Müllverbrennungsanlage wird dafür gesorgt, dass keine Schadstoffe ins Grundwasser gelangen können. Teilweise nehmen auch Apotheken Medikamente zurück. Rechtlich verpflichtet sind sie dazu jedoch nicht.

Ernährung im Alter

20. Oktober 2016
Die kalten Wintertage stehen vor der Tür und das Immunsystem wird nicht nur bei älteren Menschen auf eine neue Bewährungsprobe gestellt. Trotzdem ist gerade im Alter eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig, um die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten. Doch worauf genau sollte man achten?   Allgemein gilt, dass der Kalorienbedarf im Alter zwar sinkt – gleichzeitig jedoch mindestens die gleiche Menge Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe benötigt wird, um den Körper in Schwung zu halten. Eine ausgewogene Ernährung ist nun also besonders wichtig. Die berühmte Ernährungspyramide hilft bei der Wahl der richtigen Lebensmittel. Da Geschmacks- und Geruchsempfinden abnimmt, sollte außerdem reichlich gewürzt werden. Jedoch nicht mit zu viel Salz, sondern mit Gewürzen und frischen Kräutern.   Fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten pro Tag sind für Senioren oft leichter zu bewältigen, als ein bis zwei große. Auch wenn man alleine lebt, ist es lohnenswert, sich mit der Zubereitung und dem Anrichten etwas Mühe zu geben. Denn das Auge isst bekanntlich mit. Auch gemeinsames Kochen mit Freunden kann helfen, die Freude am Essen nicht zu verlieren.   Einige Nährstoffe spielen gerade für ältere Menschen eine besonders große Rolle. Sie sollten gegebenenfalls durch Vitaminpräparate zugeführt werden. Ohne Folsäure (enthalten zum Beispiel in grünem Blattgemüse, Kohl oder Vollkornprodukten) steigt das Risiko von Gefäßverkalkungen und Gedächtnisstörungen. Vitamin D ist wichtig für die Knochenbildung, wird vom Körper in zunehmendem Alter aber weniger gebildet – nicht zuletzt durch zu wenig Bewegung an der frischen Luft – und kann nur durch wenige Lebensmittel wie Hering, Leber oder Margarine ausreichend zugeführt werden. Vitamin B12 nimmt der Körper nur mit Hilfe der Magenschleimhaut auf. Hier kommt es vor allem bei Gastritis (Magenschleimhautentzündung) zu einer Versorgungslücke.   Auch Calcium spielt im Alter eine wichtige Rolle, denn die Knochenmasse wird allmählich abgebaut. Um die empfohlene Menge von 1000 Milligramm pro Tag zu erreichen, empfiehlt sich zum Beispiel der Verzehr von Milchprodukten. Auch eine Nahrungsergänzung mit Calcium plus Vitamin D3 ist sinnvoll.   Auch für die Flüssigkeitsaufnahme gilt: zwar sinkt der Wassergehalt im Körper. Trotzdem sollte auf weniger Durst nicht mit zu wenig trinken reagiert werden. Ein bis anderthalb Liter Flüssigkeit pro Tag sind das Minimum. Empfehlenswert sind Wasser, Tee oder Saftschorlen. Mit einem Trinkfahrplan sorgen Sie dafür, dass Sie bis zum Abend den Überblick nicht verlieren.

Was ist eigentlich DIY?

11. Oktober 2016
Seit einiger Zeit greift hierzulande ein neuer Trend um sich. „Do it yourself“ (DIY) nennt er sich und hat neben einem neumodischen Namen viele alte Werte im Gepäck. DIY bedeutet übersetzt so viel wie „Mach es selbst!“ und appelliert an die Verbraucher, nicht mehr nur zu konsumieren, sondern auch wieder selbst etwas zu fertigen.   Das funktioniert in Deutschland, Europa und den USA ziemlich gut: Immer mehr Menschen greifen zur Stricknadel, zimmern Bücherregale aus Weinkisten oder besuchen einen Töpferkurs. Auch die Tomaten vom Balkon oder ein BBQ aus dem heimischen Ofen fallen unter die drei Buchstaben. Der Begriff DIY ist weit gefasst.   Zugrunde liegt der Bewegung die Sehnsucht nach dem Handgemachten, Ursprünglichen. Nach Dingen, die in der globalen Welt des Kapitals und der Großkonzerne irgendwie verschwunden zu sein scheinen. Wie schön war es, als Kind die selbstgemachte Marmelade aus Omas Kochtopf zu naschen. Oder auf einem selbst gemachten Steckenpferd ein paar Runden zu drehen. Das wollen wir so oder so ähnlich im 21. Jahrhundert auch wieder erleben. Deshalb geht die ganze Familie am Wochenende zum Pilze sammeln, häkelt kleine Püppchen oder bastelt aus Wolle bunte Sofakissen.   Für DIY braucht man allerdings zwei Dinge, die für weite Teile der Welt Luxus sind: viel Zeit fürs eigene Hobby. Und keine Not. Denn gezimmert, gekocht oder gebastelt werden keine notwendigen, sondern ganz einfach schöne Dinge, die etwas Besonderes sind. Dafür braucht man zwar nicht unbedingt Geld. Aber schaden kann es auch nicht. Denn es gibt mittlerweile natürlich schon einen ganzen Wirtschaftszweig, der den DIY-Trend für sich entdeckt hat. Zum Beispiel das Online-Kaufhaus Dawanda, auf dem man kreative Arbeiten von anderen erwerben kann. Oder alle Arten von Kursen und Geschäften, in denen man lernt, seine eigenen Hände wieder sinnvoll und kreativ zu nutzen.

Herbst Top 5

20. September 2016
Kürzere Tage, kältere Nächte und welkende Blumen sind nur die eine Seite des Herbstes. Die Wochen zwischen Sommer und Winter haben gleichzeitig eine Menge reizvolle Facetten im Gepäck. Wir verraten Ihnen fünf Gründe, warum der Herbst in unserer Jahreszeiten-Rangliste ganz vorne mit dabei ist. Die Farben Leuchtende Gelb-, Rot- und Orangetöne schmücken ab sofort Wälder, Parks und Gärten. Weiches, mildes Sonnenlicht wärmt unsere Gesichter und hunderte von Zugvögeln schmücken in Formationen den Himmel. War es im Sommer für lange Spaziergänge oft zu heiß, gibt es nun kaum etwas Schöneres, als sich bei einem gemütlichen Herbstausflug ein mildes Lüftchen um die Nase wehen zu lassen. Das Essen Obstbäume beschenken uns im Herbst mit frischen Äpfeln, Birnen und Pflaumen. Aus ihnen lassen sich leckere Kuchen, Marmeladen oder Chutneys machen. Aber auch Nüsse, Karotten, Kürbisse oder grünes Gemüse wie Rosenkohl und frischer Feldsalat stehen nun ganz oben auf unserem Speiseplan. An regnerischen Herbsttagen sind gesellige Kochabende deshalb genau das Richtige! Die letzten Sonnenstrahlen Bevor wir uns spätestens im Dezember ordentlich etwas auf die Hüften futtern, nutzen wir die letzten milden Sonnentage noch einmal für viele Freiluft-Aktivitäten. Neben den obligatorischen Waldspaziergängen bieten sich lange Wanderungen oder Fahrradtouren an, um noch einmal die schöne Natur zu genießen. Die Ruhe Im Sommer sind wir meist voller Tatendrang. Die kürzer werdenden Herbsttage lassen diese Geschäftigkeit mehr und mehr in Gelassenheit übergehen. Gerade an regnerischen Nachmittagen gibt es kaum etwas Schöneres, als es sich an einem kuscheligen Plätzchen gemütlich zu machen, ein paar Kerzen anzuzünden und endlich mal wieder ein gutes Buch zur Hand zu nehmen. Die Vorfreude Sobald die Tage kälter und die ersten Kerzen aus dem Schrank geholt werden, beginnt die Vorfreude auf die anstehenden Weihnachtsfeiertage. Mit dem Einkochen von Marmeladen und dem Einkaufen von Weihnachtsgeschenken kann man erfahrungsgemäß nicht früh genug beginnen ; ).